26.10.2006 - 14:55 - Gesundheit & Medizin
Dem Krebs auf der Spur: PET/CT optimiert Tumordiagnostik und -therapie
Pressemitteilung von: PET/CT-Zentrum Hamburg
Hamburg, 26. Oktober 2006. Die PET/CT – das derzeit modernste Verfahren in der Krebsdiagnostik – gewinnt auch für die Therapiesteuerung immer mehr an Bedeutung. So ermöglicht eine Planung der Strahlentherapie an den PET/CT-Daten eine genauere Eingrenzung des Bestrahlungsfeldes und erhöht damit entscheidend die Heilungschancen. Als einzige Einrichtung im Großraum Hamburg bietet das PET/CT-Zentrum Hamburg diese integrierte Bestrahlungsplanung an. Zahlreiche Krebspatienten konnten bereits davon profitieren.
„Mit der PET/CT können wir selbst kleinste Krebsherde präzise erkennen und ebnen so den Weg für eine effektive Therapie“, berichtet Dr. Christian Franke, Facharzt für Nuklearmedizin am PET/CT-Zentrum Hamburg. Gemeinsam mit Dr. Andreas Wahl baute er das Zentrum im Altonaer Struensee-Haus im Frühjahr 2005 auf. Seither wurden bereits mehr als 700 Patienten mit der PET/CT untersucht. Die spezielle Verknüpfung mit der Strahlentherapie bietet das Team des PET/CT-Zentrums in Kooperation mit der – ebenfalls im Struensee-Haus ansässigen – Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Radioonkologie an: „Die Fusionsdaten der PET/CT können wir über eine eigens hierfür konzipierte Software direkt in das Planungssystem für die Strahlentherapie einspielen. Dies ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung des Krebsherdes, die das umliegende Gewebe schont und die Aussicht auf eine komplette Zerstörung des Tumorgewebes erhöht“, erklärt Dr. Franke.
Zahlreiche Studien belegen die Überlegenheit der PET/CT in Diagnostik und Therapiesteuerung. Sie optimiert die Früherkennung von Tumoren, erspart dem Patienten belastende Mehrfachuntersuchungen und Operationen auf Verdacht. In der Erstattung hinkt Deutschland im internationalen Vergleich allerdings weit hinterher. Die sozialen Gesundheitssysteme der meisten europäischen Länder und der USA übernehmen die Kosten für eine PET/CT bereits seit langem. Hierzulande dagegen erstatten zurzeit nur die privaten Krankenversicherungen die Kosten für eine ambulante PET/CT-Untersuchung.
Hintergrundinformationen zur PET/CT
Die PET/CT – eine Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computer-tomographie (CT) – spürt Krebszellen aufgrund ihres erhöhten Stoffwechsels zuverlässig auf. Nachdem der Arzt dem Patienten eine radioaktiv markierte Zuckerlösung injiziert hat, wird dieser im PET/CT-Scanner vom Scheitel bis zur Fußsohle durchleuchtet. Auf den Befundbildern ist das tumoröse Gewebe, das verstärkt Zucker anreichert, deutlich zu erkennen und kann präzise eingeschätzt werden.
Informationen zum PET/CT-Zentrum im Internet: www.petct-zentrum-hamburg.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Silke Stark/Sabine Thürk
ipse Communication
Albrechtstraße 14B
10117 Berlin
Tel.: 030 288846-11
Fax: 030 288846-46
Mail:
/ 
Das PET/CT-Zentrum Hamburg ist das Resultat eines Zusammenschlusses von vier niedergelassenen Praxen, die ihr Fachwissen für eine fortschrittliche Krebsdiagnostik bündeln. Seit 2005 ist es das erste und bislang einzige niedergelassene Zentrum im Großraum Hamburg, das die kombinierte Diagnostik mit PET (Positronen-Emissions-Tomographie) und CT (Computer-Tomographie) anbietet.
„Mit der PET/CT können wir selbst kleinste Krebsherde präzise erkennen und ebnen so den Weg für eine effektive Therapie“, berichtet Dr. Christian Franke, Facharzt für Nuklearmedizin am PET/CT-Zentrum Hamburg. Gemeinsam mit Dr. Andreas Wahl baute er das Zentrum im Altonaer Struensee-Haus im Frühjahr 2005 auf. Seither wurden bereits mehr als 700 Patienten mit der PET/CT untersucht. Die spezielle Verknüpfung mit der Strahlentherapie bietet das Team des PET/CT-Zentrums in Kooperation mit der – ebenfalls im Struensee-Haus ansässigen – Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Radioonkologie an: „Die Fusionsdaten der PET/CT können wir über eine eigens hierfür konzipierte Software direkt in das Planungssystem für die Strahlentherapie einspielen. Dies ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung des Krebsherdes, die das umliegende Gewebe schont und die Aussicht auf eine komplette Zerstörung des Tumorgewebes erhöht“, erklärt Dr. Franke.
Zahlreiche Studien belegen die Überlegenheit der PET/CT in Diagnostik und Therapiesteuerung. Sie optimiert die Früherkennung von Tumoren, erspart dem Patienten belastende Mehrfachuntersuchungen und Operationen auf Verdacht. In der Erstattung hinkt Deutschland im internationalen Vergleich allerdings weit hinterher. Die sozialen Gesundheitssysteme der meisten europäischen Länder und der USA übernehmen die Kosten für eine PET/CT bereits seit langem. Hierzulande dagegen erstatten zurzeit nur die privaten Krankenversicherungen die Kosten für eine ambulante PET/CT-Untersuchung.
Hintergrundinformationen zur PET/CT
Die PET/CT – eine Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computer-tomographie (CT) – spürt Krebszellen aufgrund ihres erhöhten Stoffwechsels zuverlässig auf. Nachdem der Arzt dem Patienten eine radioaktiv markierte Zuckerlösung injiziert hat, wird dieser im PET/CT-Scanner vom Scheitel bis zur Fußsohle durchleuchtet. Auf den Befundbildern ist das tumoröse Gewebe, das verstärkt Zucker anreichert, deutlich zu erkennen und kann präzise eingeschätzt werden.
Informationen zum PET/CT-Zentrum im Internet: www.petct-zentrum-hamburg.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Silke Stark/Sabine Thürk
ipse Communication
Albrechtstraße 14B
10117 Berlin
Tel.: 030 288846-11
Fax: 030 288846-46
Mail:
Das PET/CT-Zentrum Hamburg ist das Resultat eines Zusammenschlusses von vier niedergelassenen Praxen, die ihr Fachwissen für eine fortschrittliche Krebsdiagnostik bündeln. Seit 2005 ist es das erste und bislang einzige niedergelassene Zentrum im Großraum Hamburg, das die kombinierte Diagnostik mit PET (Positronen-Emissions-Tomographie) und CT (Computer-Tomographie) anbietet.
News-ID: 105606 • Views: 3346
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Grußkarten | Impressum


