08.01.2007 - 11:37 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Deutsche Soforthilfe nach Brand im Tierheim St. Petersburg
Pressemitteilung von: Bund Deutscher tierfreunde e.V.
Kamp-Lintfort – Deutsche Tierfreunde haben sofort nach dem Großbrand im Tierheim im russischen St. Petersburg finanzielle Unterstützung für die überlebenden Hunde geleistete. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) in Kamp-Lintfort mitteilte, wurden 5.000 Euro als Sofortmaßnahme nach St. Petersburg geschickt. Unter Führung einer Tierärztin versuchen dort Tierschützer die fast 50 überlebenden Tiere zu versorgen und eine neue Unterbringungsmöglichkeit zu finden.
Im Tierheim „Torfajnaja“ in St. Petersburg war am zweiten Weihnachtsfeiertag wahrscheinlich durch einen elektrischen Defekt ein Großfeuer ausgebrochen. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich 109 Tiere in dem Heim. 57 Hunde starben qualvoll in den Flammen. Neun Hunde wurden zum Teil schwer verletzt. Die anderen Tiere sind verängstigt und verstört.
Da das Tierheim völlig zerstört wurde, müssen andere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht werden. In Rußland herrschen zur Zeit Minusgrade. Die Tierschützer in St. Petersburg sind deshalb verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Tierasyl. Vorübergehend müssen die Tiere in den unbeschädigten Sommerausläufen vor der Kälte ungeschützt ausharren. Die Tierschützer versuchen, ihnen zumindest provisorische Hütten zu bauen. Einige Tiere konnten auch bei den Familien der Pfleger untergebracht werden
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
Tel.: 02842/92 83 20
Fax: 02842/92 83 220
Presse: 0043 – 676 - 361 961 0
www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de
Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Kamp-Lintfort. Der BDT unterstützt mehr als 40 Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland und Europa und unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort und Weeze. Schwerpunkte der Vereinsarbeit sind der regionale Tierschutz, Natur- sowie Umweltschutz.
Im Tierheim „Torfajnaja“ in St. Petersburg war am zweiten Weihnachtsfeiertag wahrscheinlich durch einen elektrischen Defekt ein Großfeuer ausgebrochen. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich 109 Tiere in dem Heim. 57 Hunde starben qualvoll in den Flammen. Neun Hunde wurden zum Teil schwer verletzt. Die anderen Tiere sind verängstigt und verstört.
Da das Tierheim völlig zerstört wurde, müssen andere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht werden. In Rußland herrschen zur Zeit Minusgrade. Die Tierschützer in St. Petersburg sind deshalb verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Tierasyl. Vorübergehend müssen die Tiere in den unbeschädigten Sommerausläufen vor der Kälte ungeschützt ausharren. Die Tierschützer versuchen, ihnen zumindest provisorische Hütten zu bauen. Einige Tiere konnten auch bei den Familien der Pfleger untergebracht werden
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