09.02.2007 - 20:30 - Industrie, Bau & Immobilien
Wema Flüssigtapete – baut neue Firmenzentrale im Gewerbepark Buttenheim
Pressemitteilung von: WEMA-Flüssigtapete Rhein Main / PR Agentur: WEMA-Fluessigtapete Rhein / Main
Das seit 1982 in Altendorf bestehende Familienunternehmen Maier ist deutscher Marktführer im Bereich Flüssigtapeten. Nach dem Umzug des Betriebes ins benachbarte Buttenheim soll nicht nur das bislang 50-köpfige WEMA-Team aufgestockt, sondern auch die Marktpräsenz auf ganz Europa ausgeweitet werden.
Schon vor 350 Jahren wurden in der alten japanischen Kaiserstadt Kyoto flüssige Tapeten aus Seide, auch Oriental-Coat genannt hergestellt. Auf dieser Tradition baute die Familie Maier den Vertrieb ihrer Flüssigtapete aus Baumwolle und Seide auf. Diese Verbindung soll sich auch im neuen Betriebsgebäude wiederspiegeln, dass der Architekt Christoph Gatz in Anlehnung an japanische Bauformen geplant hat. Im gesamten Gebäude finden sich Elemente der Japanischen Bauweise wieder. So wird das Dach mit der Gewölbeschaufel, einer so genannten Lichtschaufel, überbaut. Das große, vielfach mit Sprossen unterteilte Rundfenster in der Nordfassade nimmt auf ein traditionelles Bauelement Bezug. Der Eingang wird über ein Wasserbecken geführt. Die Art und Weise, die Innenräume japanischer Häuser, mit Bodenmatten auszulegen, kehrt in der Verlegung der Bodenbeläge wieder.
WEMA Flüssigtapete, ein modernes innovatives Unternehmen stellt sich den Marktanforderungen und Wünschen seiner Kunden für die Zukunft.
Geschäftsführer
WEMA Flüssigtapete
Matthias Maier
Gewerbepark 37
96155 Buttenheim
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Telefon: 09545-70641
Telefax: 09545-5321
Web: www.wema-fluessigtapete.de
E-mail:
Firmengründung 1982 in Altendorf mit einem Küchenstudio und Flüssigtapete. Vertrieb durch kleinere regionale Messen in Oberfranken. Namensänderung auf WEMA-Flüssigtapete danach Aufbau des Bundesweiten Vertriebsnetzes. Inhaber Mathias Maier baut 2006 eine neue Firmenzentrale in Buttenheim.
Schon vor 350 Jahren wurden in der alten japanischen Kaiserstadt Kyoto flüssige Tapeten aus Seide, auch Oriental-Coat genannt hergestellt. Auf dieser Tradition baute die Familie Maier den Vertrieb ihrer Flüssigtapete aus Baumwolle und Seide auf. Diese Verbindung soll sich auch im neuen Betriebsgebäude wiederspiegeln, dass der Architekt Christoph Gatz in Anlehnung an japanische Bauformen geplant hat. Im gesamten Gebäude finden sich Elemente der Japanischen Bauweise wieder. So wird das Dach mit der Gewölbeschaufel, einer so genannten Lichtschaufel, überbaut. Das große, vielfach mit Sprossen unterteilte Rundfenster in der Nordfassade nimmt auf ein traditionelles Bauelement Bezug. Der Eingang wird über ein Wasserbecken geführt. Die Art und Weise, die Innenräume japanischer Häuser, mit Bodenmatten auszulegen, kehrt in der Verlegung der Bodenbeläge wieder.
WEMA Flüssigtapete, ein modernes innovatives Unternehmen stellt sich den Marktanforderungen und Wünschen seiner Kunden für die Zukunft.
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