15.02.2007 - 15:54 - Sport
sportal.de wird Team- und Medienpartner der Fußball eSport Bundesliga (ESBL)
Pressemitteilung von: ESBL GmbH
Die erste Bekanntgabe eines neuen ESBL Teams steht ganz im Zeichen des Mottos "eSport ist Sport". In der zweiten Saison der Fußball eSport Bundesliga, die am 24.Februar startet, wird sportal.de als Teampartner der Fußball eSport Bundesliga einen Bundesligisten sponsorn. Unter dem Namen „sportal.de ePlayers" geht Dennis Czenkusch in die kommende Spielzeit der Liga und darf sich nach Platz 7 in der vergangenen Saison berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Champions League machen.
In der abgelaufenen Spielzeit war Dennis Czenkusch ein begeisternd aufstrebender Akteur, dessen eigenes Ziel vor der Saison noch der Klassenerhalt war. Der medienwirksame Czenkusch trat zuletzt für das Team Phone House an und hätte mit etwas Glück auch eine Top 5 Platzierung erreichen können.
Dennis Czenkusch spielt ab sofort für das Team "sportal.de ePlayers"
Czenkusch freut sich sehr auf das kommende Halbjahr im Team "sportal.de ePlayers": „Es ist für mich eine große Ehre, als bekennender Sportfan und aktiver Leistungssportler, in der kommenden Saison die Möglichkeit zu haben, für die sportal.de ePlayers den Bundesligaalltag aufzumischen. Mit sportal.de habe ich den für mich perfekten Partner gefunden, mit dem ich mich auch außerhalb des virtuellen Rasens zweifelsfrei identifizieren kann. Sowohl ich, als auch die Verantwortlichen von den sportal.de ePlayers, haben Interesse an einer äußerst engen Zusammenarbeit, um diese für beide Seiten zu optimieren. Die Möglichkeit sportal.de in der ESBL repräsentieren zu dürfen, sorgt bei mir außerdem für einen zusätzlichen Motivationsschub, der mir gerade in den letzten Tagen der Vorbereitung natürlich sehr entgegenkommt, damit ich für den Saisonstart gut gerüstet bin. Unter diesen Voraussetzungen bin ich überzeugt davon, dass wir in der kommenden Saison gemeinsam für die eine oder andere positive Überraschung sorgen können und am Ende um einen Platz auf dem Treppchen mitspielen werden. Ich bedanke mich für das geschenkte Vertrauen und werde alles von mir abverlangen, um den Erwartungen von sportal.de gerecht zu werden."
Durchweg positiv sieht auch der neue Arbeitgeber von Dennis Czenkusch der künftigen Zusammenarbeit entgegen. Nicht nur dem Spieler bringt der Einstieg von sportal in die ESBL etwas. Es soll auch die Liga kräftig von dem Einstieg profitieren. So wird bald ein eigener Channel auf der hochfrequentierten Website sportal.de eingerichtet werden, in dem ausschließlich über Leistungen im eSport berichtet wird. Ein großer Schritt für den gesamten eSport Bereich.
„Das Thema eSport gewinnt in der für die werbetreibende Wirtschaft attraktiven Zielgruppe und auch in den Medien zunehmend an Bedeutung. Wir sind stolz uns als eine der ersten Marken im eSport zu engagieren und freuen uns daher sehr über die Partnerschaft mit der ESBL", so Christian Fichter, Business Development IMG Media.
Alexander Anhuth, Leiter für Marketing und Innovation zeigt sich ebenfalls begeistert von der künftigen Zusammenarbeit.
„Das der virtuelle und der reale Sport immer weiter miteinander verschmelzen, war und ist nur eine Frage der Zeit. Wir freuen uns sehr, dass sportal.de als größtes unabhängiges Sportportal den Schulterschluss mit unserer Liga vollzogen hat. Unser Slogan eSport ist Sport wird durch diese Partnerschaft bestätigt, da sportal.de neben einem Teamsponsoring zeitgleich mit dem Start der Liga einen eSport Channel für die Fußball eSport Bundesliga aufsetzt und somit jeden Monat zusätzlich mehr als 1 Millionen Menschen mit der Liga in Kontakt kommen," so Anhuth.
Man darf gespannt sein, wie Dennis Czenkusch sich am dem 24.02.2007 im neuen Gewand schlägt und welche Berichte er künftig auf www.sportal.de über sich lesen darf.
Benjamin Bauer
Presse, PR und Kommunikation
ESBL GmbH
Ludwig-Rinn-Straße 14-16
35452 Heuchelheim
Fon: +49 641 2091928-11
Fax: +49 641 209192829
mobile: +49 173 2703834
E-Mail:
Internet: www.fussball-esbl.de
Die eSport Bundesliga (kurz: ESBL) ist eine deutsche Ländermarke. Alle internationalen Ländermarken finden sich unter der Dachmarke World League eSport (WLES) zusammen. Diese hat sich das hohe Ziel gesetzt den elektronischen Sport in Europa zu mehr medialer Präsenz zu bringen und langfristig Anerkennung beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit seinen eSport-Disziplinen zu finden.
Die ESBL konzentriert ihren Ligabetrieb ausschließlich auf den elektronischen Sport. Dabei setzt man auf das bereits etablierte Ligasystem der DFL und vieler anderer Sportarten. Der große Vorteil dieses Systems ist, dass es sehr simpel ist und sogar Anfänger die Chance haben, sich über die unteren Ligen allmählich in die Bundesliga zu spielen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ebenfalls bekannt aus den oben genannten Ligastrukturen ist der Liga-Pokal. So wird auch in der ESBL ein Pokal ausgespielt, der dem DFB-Pokal ähnelt. In diesem Wettbewerb haben auch Spieler aus den unteren Ligen die einmalige Chance sich gegen die Profis aus den oberen Ligen zu messen.
Um jedoch den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebs zu gewährleisten, ist ein gewisses Maß an Professionalität vorauszusetzen. Um diese sicherzustellen, müssen die Teilnehmer der ESBL eine Lizenzgebühr aufbringen. Dadurch zeigen sie ihre Bereitschaft, dem Wettbewerb und Ligaablauf ernst und professionell entgegen zu treten. Die ESBL selbst setzt sich das Ziel, den eSport der breiten Masse näher zu bringen. Dabei setzt man vor allem auf Sportsimulationen, wie FIFA. Des Weiteren ist die ESBL die erste Liga ihrer Art, die es geschafft hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sportfernsehen (D:SF) eine wöchentliche TV-Sendung mit dem Schwerpunkt eSport zu etablieren.
In der abgelaufenen Spielzeit war Dennis Czenkusch ein begeisternd aufstrebender Akteur, dessen eigenes Ziel vor der Saison noch der Klassenerhalt war. Der medienwirksame Czenkusch trat zuletzt für das Team Phone House an und hätte mit etwas Glück auch eine Top 5 Platzierung erreichen können.
Dennis Czenkusch spielt ab sofort für das Team "sportal.de ePlayers"
Czenkusch freut sich sehr auf das kommende Halbjahr im Team "sportal.de ePlayers": „Es ist für mich eine große Ehre, als bekennender Sportfan und aktiver Leistungssportler, in der kommenden Saison die Möglichkeit zu haben, für die sportal.de ePlayers den Bundesligaalltag aufzumischen. Mit sportal.de habe ich den für mich perfekten Partner gefunden, mit dem ich mich auch außerhalb des virtuellen Rasens zweifelsfrei identifizieren kann. Sowohl ich, als auch die Verantwortlichen von den sportal.de ePlayers, haben Interesse an einer äußerst engen Zusammenarbeit, um diese für beide Seiten zu optimieren. Die Möglichkeit sportal.de in der ESBL repräsentieren zu dürfen, sorgt bei mir außerdem für einen zusätzlichen Motivationsschub, der mir gerade in den letzten Tagen der Vorbereitung natürlich sehr entgegenkommt, damit ich für den Saisonstart gut gerüstet bin. Unter diesen Voraussetzungen bin ich überzeugt davon, dass wir in der kommenden Saison gemeinsam für die eine oder andere positive Überraschung sorgen können und am Ende um einen Platz auf dem Treppchen mitspielen werden. Ich bedanke mich für das geschenkte Vertrauen und werde alles von mir abverlangen, um den Erwartungen von sportal.de gerecht zu werden."
Durchweg positiv sieht auch der neue Arbeitgeber von Dennis Czenkusch der künftigen Zusammenarbeit entgegen. Nicht nur dem Spieler bringt der Einstieg von sportal in die ESBL etwas. Es soll auch die Liga kräftig von dem Einstieg profitieren. So wird bald ein eigener Channel auf der hochfrequentierten Website sportal.de eingerichtet werden, in dem ausschließlich über Leistungen im eSport berichtet wird. Ein großer Schritt für den gesamten eSport Bereich.
„Das Thema eSport gewinnt in der für die werbetreibende Wirtschaft attraktiven Zielgruppe und auch in den Medien zunehmend an Bedeutung. Wir sind stolz uns als eine der ersten Marken im eSport zu engagieren und freuen uns daher sehr über die Partnerschaft mit der ESBL", so Christian Fichter, Business Development IMG Media.
Alexander Anhuth, Leiter für Marketing und Innovation zeigt sich ebenfalls begeistert von der künftigen Zusammenarbeit.
„Das der virtuelle und der reale Sport immer weiter miteinander verschmelzen, war und ist nur eine Frage der Zeit. Wir freuen uns sehr, dass sportal.de als größtes unabhängiges Sportportal den Schulterschluss mit unserer Liga vollzogen hat. Unser Slogan eSport ist Sport wird durch diese Partnerschaft bestätigt, da sportal.de neben einem Teamsponsoring zeitgleich mit dem Start der Liga einen eSport Channel für die Fußball eSport Bundesliga aufsetzt und somit jeden Monat zusätzlich mehr als 1 Millionen Menschen mit der Liga in Kontakt kommen," so Anhuth.
Man darf gespannt sein, wie Dennis Czenkusch sich am dem 24.02.2007 im neuen Gewand schlägt und welche Berichte er künftig auf www.sportal.de über sich lesen darf.
Benjamin Bauer
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Die eSport Bundesliga (kurz: ESBL) ist eine deutsche Ländermarke. Alle internationalen Ländermarken finden sich unter der Dachmarke World League eSport (WLES) zusammen. Diese hat sich das hohe Ziel gesetzt den elektronischen Sport in Europa zu mehr medialer Präsenz zu bringen und langfristig Anerkennung beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit seinen eSport-Disziplinen zu finden.
Die ESBL konzentriert ihren Ligabetrieb ausschließlich auf den elektronischen Sport. Dabei setzt man auf das bereits etablierte Ligasystem der DFL und vieler anderer Sportarten. Der große Vorteil dieses Systems ist, dass es sehr simpel ist und sogar Anfänger die Chance haben, sich über die unteren Ligen allmählich in die Bundesliga zu spielen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ebenfalls bekannt aus den oben genannten Ligastrukturen ist der Liga-Pokal. So wird auch in der ESBL ein Pokal ausgespielt, der dem DFB-Pokal ähnelt. In diesem Wettbewerb haben auch Spieler aus den unteren Ligen die einmalige Chance sich gegen die Profis aus den oberen Ligen zu messen.
Um jedoch den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebs zu gewährleisten, ist ein gewisses Maß an Professionalität vorauszusetzen. Um diese sicherzustellen, müssen die Teilnehmer der ESBL eine Lizenzgebühr aufbringen. Dadurch zeigen sie ihre Bereitschaft, dem Wettbewerb und Ligaablauf ernst und professionell entgegen zu treten. Die ESBL selbst setzt sich das Ziel, den eSport der breiten Masse näher zu bringen. Dabei setzt man vor allem auf Sportsimulationen, wie FIFA. Des Weiteren ist die ESBL die erste Liga ihrer Art, die es geschafft hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sportfernsehen (D:SF) eine wöchentliche TV-Sendung mit dem Schwerpunkt eSport zu etablieren.
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