12.03.2007 - 14:47 - Industrie, Bau & Immobilien

Der Holzwurm macht Dubai staubfrei

Pressemitteilung von: kunicom / PR Agentur: Kunicom
Das in Sindelfingen ansässige Unternehmen „Der Holzwurm“ hat sich innerhalb von 10 Jahren vom fast bankrotten Betrieb zum florierenden Unternehmen entwickelt. Jetzt expandiert der Parkettverleger nach Bayern und Sachsen. Unternehmerische Weitsicht und Mut sowie innovative Ideen machen den Inhaber Andreas Filip zu einem Vorzeigebild einer neuen Generation von Handwerkern.

Die Trumpfkarte des Unternehmens ist das staubfreie Schleifen von Parkettböden. Nicht einmal kleinste Reste von Feinstaub entstehen bei dieser Methode. Dadurch ist „Der Holzwurm“ heute eines von nur zwei Unternehmen in Deutschland, die diesen exklusiven Service anbieten können. Das Sortiment an Parkett-Hölzern lässt ebenso keine Wünsche offen. Dabei konzentriert sich Holzwurm auf die neuesten Trends am Markt. Vom Kokos-Parkett bis zu exquisiten Bambus- oder Afromosiahölzern reicht die ausgefallene Produkt-Palette.

Eine weitere technische Entwicklung erlaubt dem Unternehmen, in Kombination mit staubfreiem Schleifen einen weltweit einzigartigen Service anzubieten: das Holzwurm-Team ist in der Lage, Parkettböden innerhalb weniger Minuten zu ölen, zu versiegeln und sofort begehbar zu machen. Während bei konventionellen Methoden der Parkettlack mehrere Tage aushärten muss, bis er eine Festigkeit erreicht, die wieder eine volle Belastung erlaubt, können bei Holzwurm die Möbel wenige Minuten nach der Behandlung wieder an Ort und Stelle gesetzt werden. Dazu entwickelte der in Sindelfingen gebürtige Unternehmer Andreas Filip in Kooperation mit seinem Lieferanten Saicos einen Zwei-Komponenten-Lack, der durch das Bestrahlen mit UV-Licht augenblicklich aushärtet. „Seit wir diese Kombination anbieten, rennen uns die Kunden die Bude ein“ erklärt Filip. „Wir hatten zwischenzeitlich Wartezeiten von mehreren Monaten und sind kaum hinterher gekommen“. Die steigende Zahl von Kundenanfragen zwang das Unternehmen zu weiterer Expansion. Doch was so einfach klingt, erwies sich als massives Problem. Filip fand einfach kein Personal. Trotz Annoncen in der Tagespresse und Anfragen beim Arbeitsamt war es praktisch unmöglich, qualifiziertes Personal zu akquirieren. Ende 2006 beschloss Filip kurzer Hand, weitere Betriebe in Deutschland zu kaufen, um die Anfragen bewältigen zu können.

Die heutige Erfolgsgeschichte begann vor 10 Jahren unter denkbar ungünstigsten Bedingungen. Der damals 27-jährge Jungunternehmer gründete nach Abschluss seiner Lehre und des nachfolgenden Bauingenieursstudiums seinen eigenen Montagebetrieb, den er als eine Art Gemischtwarenladen führte. Der Leistungsumfang der Schreinerei umfasste alle typischen Arbeiten, vom Innenausbau bis zu Parkettböden. Damit war Filip einer unter Vielen, was nach kurzer Zeit dazu führte, dass er sich konzeptionslos und ohne Visionen von Auftrag zu Auftrag hangelte. Nach kurzer Zeit waren Konto und Auftragsbücher leer und Filip vor dem letzten Schritt, Insolvenz anmelden zu müssen. „Ich war zu dieser Zeit völlig naiv, machte andauernd auf dicke Hose, und dachte, dass alles von selbst gehe“. Als ihm das Wasser bis zum Hals stand und es keine Perspektive mehr gab, machte Filip einen Schlussstrich unter sein bisheriges berufliches Leben. Von seinem letzten Geld buchte er ein One-Way-Ticket nach Kreta, in der Hoffnung, den Kopf dort frei zu bekommen, oder für immer zu verschwinden.

Unter der mediterranen Sonne Griechenlands ging ihm nach depressiven drei Wochen ein Licht auf. Filip besann sich auf das während des Studiums Erlernte und begann, an einem neuen Konzept zu arbeiten. Das Ergebnis nach zwei Wochen: nur wenn er sich mit innovativen Ideen von der Konkurrenz abgrenzen kann, besteht Aussicht auf Erfolg. Ausgestattet mit einem familiären Kleinkredit wagte der inzwischen 32-jährige einen letzten Versuch. Er investierte in eine neue Maschine, von der er durch Zufall erfuhr. Diese Maschine sollte es ihm erlauben, unter Einsatz von UV-Technik die eben behandelten Böden augenblicklich begehbar zu machen, was ihm zu dieser Zeit nur ein mildes Lächeln seiner Konkurrenten bescherte.

Eine völlige Neuausrichtung seines Betriebes war die Grundlage seines heutigen Erfolges. Filip konzentrierte sich ausschließlich auf das Verlegen und Sanieren von Parkettböden. Seine Philosophie lautet: „Nur höchste Qualität und den Mitbewerbern immer einen Schritt voraus“. Filip besuchte sämtliche internationalen Fachmessen und während die Konkurrenz noch Eiche und Buche in die heimischen Wohnzimmer empfahl, arbeitete Holzwurm bereits mit Bambus, Kokos, Olive oder Afromosia-Hölzer. Sein Bestreben war und ist es, stets Trends zu setzen und diesen nicht hinterher zu laufen. In Kombination mit innovativen Techniken entwickelte sich der Parkettlegebetrieb in kürzester Zeit zu einem kleinen aber feinen Betrieb. Mit der Anschaffung einer mobilen Absauganlage war er zudem der einzige, der völlig staubfreies Schleifen der Böden anbieten konnte. Die Absauganlage ist in einem Anhänger untergebracht, der vor dem jeweiligen Gebäude steht. Ein bis zu 300m langer Schlauch verbindet das Schleifgerät mit der Absaugeinheit. Die Anlage verhindert so selbst das Entstehen von kleinsten Mengen von Feinstaub.

„Der Holzwurm“ ist heute das einzige deutsche Unternehmen, das diese Kombination anbieten kann. Damit wurde Der Holzwurm schlagartig interessant für alle Kunden, die in kurzer Zeit ihre Böden sanieren müssen. Vor allem gewerblichen Kunden profitieren von dem schnellen Service, da sich die Schließ- und Ausfallzeiten radikal verkürzen. Während die durchschnittliche Sanierungszeit bei Anwendung der konventionellen Methode noch 12 Tage beträgt, liefert Holzwurm denselben Service in 24 Stunden. Auch Privatkunden profitieren von der neuen Technik. „Wir räumen die Möbel morgens zur Seite, sanieren tagsüber das Parkett und stellen abends alles wieder auf seinen Platz“, erklärt Filip, „anschließendes Putzen entfällt komplett“.

Vom Erfolg seiner Ideen beflügelt, entwickelt Filip bereits neue Ideen. Er plant für 2007 neue Standorte in München, Dresden und Iserlohn. Der Sindelfinger Unternehmer verkörpert hierbei eine neue Generation von Handwerkern. Zwischen Mobiltelefon, PDA und UV-Technik arbeitet Filip andauernd an neuen technischen Visionen, die er zielstrebig selbst entwickelt. Zu seinem täglichen Handwerkszeug gehören neben Hammer und Stemmeisen auch Laptop und Navigationsgerät.

Da ist es kein Wunder, dass sich die Ideen des Visionärs auch herumsprechen. Inzwischen erreichen das Sindelfinger Unternehmen auch Anfragen diverser Luxushotels aus Dubai. „Dann packen wir eben unser Equipment und zeigen den
Arabern, wo der Bartel den Moscht holt“!

Ansprechpartner für die Presse:
Kunicom – Public Relations & Eventmanagement
Michael Kunert
Hauptstraße 33
75365 Calw
Tel: 07051-925520
Fax: 07051-925529
Mail:

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Firma:
Der Holzwurm
Andreas Filip
In Der Halde 74
71063 Sindelfingen
Tel: 07031-70 08 36
Fax: 07031-70 08 37
Mobil: 0172-624 5498
Mail:

Der Holzwurm wurde 1994 von Inhaber Andreas Filip als Montagebetrieb gegründet. Im Jahr 2000 wurde das Unternehmen grundlegend umstrukturiert. Der Holzwurm konzentrierte sich voll und ganz auf das Verlegen und Sanieren von Parkettböden. Zu den Spezialitäten der Firma gehören nicht nur exklusive Hölzer sondern auch ein bundesweit einmaliger Service, das staubfreie Schleifen von Parkettböden. Im Gegensatz zur Konkurrenz kann Holzwurm gleiche Flächen um bis zu 80% schneller bearbeiten. Dieses Alleinstellungsmerkmal sorgt seit einigen Jahren für volle Auftragsbücher und ist heute Grundlage für eine Expansion in drei neue Städte.

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