04.04.2007 - 15:59 - Kunst & Kultur
Klimawandel - die Folgen
Pressemitteilung von: Webism Group of Worldwide Artists
Ein internationales Künstlerprojekt von Rainer Grassmuck
26 Bildende Künstler aus 16 Ländern zeigen im Internet ihre Arbeiten zum Thema Klimawandel, das ausnahmslos alle Menschen angeht. Deshalb ist es für den Projektinitiator und Webisten Rainer Grassmuck - Architekt, Künstler- und Kultur-vermittler aus Wuppertal - auch ganz natürlich, sich gemeinsam mit international renommierten Künstlerkollegen mit diesem Thema auseinanderzusetzen, zumal der Klimawandel nur durch weltweite Kooperation beeinflussbar ist. Projektassistenz hat Ingrid Kamerbeek, Mitbegründerin der "Webism Group of Worldwide Artists" übernommen.
"Webism, deutsch Webismus, ist eine internationale Bewegung von Künstlern. Der Schwerpunkt liegt auf der Digitalkunst/Netzkunst. Eingeführt wurde der Begriff von dem amerikanischen Cyberart-Pionier Dr. Rodney Chang, genannt Pygoya, der auch als Künstler an diesem Projekt teilnahm. Als globale Kunstbewegung wurde die »Webism Group of Worldwide Artists« im November 2003 von Pygoya und Ingrid Kamerbeek gegründet. Webism ist nicht nur eine virtuelle Gemeinschaft, es ist gleichzeitig auch eine Idee – die Idee kollaborativen Kunstschaffens ohne Grenzen in Raum und Zeit. Darüber hinaus beinhaltet Webism auch die Idee, Menschen aus allen Teilen der Erde einander näher zu bringen und dadurch einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten."
(Quelle: Wikipedia)
Den teilnehmenden Künstlern wurde folgende Nachricht übermittelt, welche die Aufgabe enthielt, sich mit Hilfe der digitalen Medien künstlerisch mit der Thematik zu befassen:
"Die jüngsten Nachrichten bezüglich des Klimawandels spalten die Menschheit in drei Lager
- ich habe es immer gewusst
- also doch, wie furchtbar
- alles Panikmache, will ich nichts von wissen
Tatsache ist, der Klimawandel vollzieht sich schon seit Jahrzehnten und beschleunigt sich, während wir zusehen. Er ist auf absehbare Zeit auch nicht aufzuhalten. Sämtliche Aussagen zur Zukunft unseres Klimas, zu den Einflüssen auf unser Leben basieren auf vorhandenen Daten, die morgen überholt sein werden. Wie sehen wir als Künstler die Folgen des Klimawandels?"
Die Werke sind seit dem 02. April im Internet zu sehen, sie sollen aber auch als eine real-life-Ausstellung gezeigt werden. Geplant ist, dass sie zunächst in Wuppertal und danach rund um den Globus gezeigt wird. Um dieses Vorhaben finanzieren zu können, werden nun seitens der Organisatoren Sponsoren gesucht.
Projektseiten:
www.artingrid.de/climatechangegerman.htm
www.kunstfluss.de/index4.htm
Teilnehmende Künstler:
Habib Aghamohammadi, Tabriz, Iran
Toomas Altnurme, Tallinn, Estonia
David Borawski, Manchester, Ct., USA
Joe Brockerhoff, Meerbusch, Germany
Sarawut Chutiwongpeti, Bangkok, Thailand
Edem Elesh, Atlanta, GA, USA
Rainer Grassmuck, Wuppertal, Germany
Gerhard Höberth, Wasserburg am Inn, Germany
Vildan Isik, Sivas, Turkey
Sergej Jakovlev, Gothenburg, Sweden
Ingrid Kamerbeek, Sonthofen, Germany
Vijay Kochar, Hyderabad, India
Brigitta Krause, Eckernförde, Germany
Mahinth Gokul, Singapore, Singapore
Parys St. Martin, Durango/Colorado, USA
Alan McKee, Toronto/Ontario, Canada
Mike Lovric, Zagreb, Croatia
André Maître, Moutier, Switzerland
Chris Marshall, Perth, Australia
John Powell, Mandeville, Jamaica
Dr. Rodney Chang (Pygoya), Honolulu/Hawaii, USA
j. Madison Rink, Agoura Hills, Southern CA, USA
Heikki Rinnemaa, Tampere, Finland
Arno Signarowski, Gladbeck, Germany
Ibrahim Suzlee, Shah Alam, Malaysia
Kenneth-Edward Swinscoe, Plaidt, Germany
Projektinitiator:
Dipl. Ing. Rainer Grassmuck
Mählersbeck 183
42279 Wuppertal
Telefon: 0202 - 264 12 73
Mobil: 0177 – 42 77 922

www.kunstfluss.de/
Projektassistenz:
Ingrid Kamerbeek
Webism Group of Worldwide Artists
Bahnhofstr. 7
87527 Sonthofen
Telefon: 08321 - 78 71 88

www.artingrid.de
Der Initiator dieses internationalen Kunstprojektes ist der Dipl.-Ing. und freischaffende Künstler und Kulturvermittler Rainer Grassmuck, Wuppertal. Er ist Mitglied der weltweiten Künstlergruppe "Webism Group of Worldwide Artists" mit Hauptsitz in Sonthofen, Bayern:
Webism , deutsch Webismus, ist eine internationale Bewegung von Künstlern. Der Schwerpunkt liegt auf der Digitalkunst/Netzkunst. Eingeführt wurde der Begriff von dem amerikanischen Cyberart-Pionier Dr. Rodney Chang, genannt Pygoya. Als globale Kunstbewegung ins Leben gerufen wurde die »Webism Group of Worldwide Artists« im November 2003 von Pygoya und Ingrid Kamerbeek , Sonthofen nach der "1st European Real Life Art Tour".
Das ursprüngliche Ziel, die weltweite Offline- und Online-Präsentation von Digitalkunst zu fördern, wurde durch die Idee ergänzt, die Potenziale der Netzwerkmedien zu nutzen. Die von den Mitgliedern der Gruppe gemeinsam organisierten Kunstaktionen sollen nicht nur das künstlerische Schaffen der Einzelnen, sondern auch die (Digital)kunst insgesamt beeinflussen und zum Aufbau einer weltweiten eCulture beitragen.
Die Künstler und Künstlerinnen der Gruppe nutzen das Netz auf dreierlei Weise:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
1. Das Netz dient als Lieferant von Rohmaterial: Aus dem Netz stammende Daten (etwa Fotos) werden als Rohmaterial des künstlerischen Werkes verwendet. Vorhandene Netzinhalte werden mit künstlerischer Intention wiederverwertet und verwandelt.
2. Das Netz als Plattform synchronen Kunstschaffens: Künstler stimmen ihre Arbeit thematisch und/oder formal mittels Netzwerkmedien ab und präsentieren die Ergebnisse ihrer Kooperation in virtuellen Räumen.
3. Das Netz als Medium der Zusammenarbeit: Vermittelt über die Netzwerkmedien werden – nacheinander oder interaktiv – gemeinsame Kunstobjekte kreiert.
Webism ist nicht nur eine virtuelle Gemeinschaft, es ist gleichzeitig auch eine Idee – die Idee kollaborativen Kunstschaffens ohne Grenzen in Raum und Zeit. Darüber hinaus beinhaltet Webism auch die Idee, Menschen aus allen Teilen der Erde einander näher zu bringen und dadurch einen Beitrag zu leisten zur Völkerverständigung.
26 Bildende Künstler aus 16 Ländern zeigen im Internet ihre Arbeiten zum Thema Klimawandel, das ausnahmslos alle Menschen angeht. Deshalb ist es für den Projektinitiator und Webisten Rainer Grassmuck - Architekt, Künstler- und Kultur-vermittler aus Wuppertal - auch ganz natürlich, sich gemeinsam mit international renommierten Künstlerkollegen mit diesem Thema auseinanderzusetzen, zumal der Klimawandel nur durch weltweite Kooperation beeinflussbar ist. Projektassistenz hat Ingrid Kamerbeek, Mitbegründerin der "Webism Group of Worldwide Artists" übernommen.
"Webism, deutsch Webismus, ist eine internationale Bewegung von Künstlern. Der Schwerpunkt liegt auf der Digitalkunst/Netzkunst. Eingeführt wurde der Begriff von dem amerikanischen Cyberart-Pionier Dr. Rodney Chang, genannt Pygoya, der auch als Künstler an diesem Projekt teilnahm. Als globale Kunstbewegung wurde die »Webism Group of Worldwide Artists« im November 2003 von Pygoya und Ingrid Kamerbeek gegründet. Webism ist nicht nur eine virtuelle Gemeinschaft, es ist gleichzeitig auch eine Idee – die Idee kollaborativen Kunstschaffens ohne Grenzen in Raum und Zeit. Darüber hinaus beinhaltet Webism auch die Idee, Menschen aus allen Teilen der Erde einander näher zu bringen und dadurch einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten."
Den teilnehmenden Künstlern wurde folgende Nachricht übermittelt, welche die Aufgabe enthielt, sich mit Hilfe der digitalen Medien künstlerisch mit der Thematik zu befassen:
"Die jüngsten Nachrichten bezüglich des Klimawandels spalten die Menschheit in drei Lager
- ich habe es immer gewusst
- also doch, wie furchtbar
- alles Panikmache, will ich nichts von wissen
Tatsache ist, der Klimawandel vollzieht sich schon seit Jahrzehnten und beschleunigt sich, während wir zusehen. Er ist auf absehbare Zeit auch nicht aufzuhalten. Sämtliche Aussagen zur Zukunft unseres Klimas, zu den Einflüssen auf unser Leben basieren auf vorhandenen Daten, die morgen überholt sein werden. Wie sehen wir als Künstler die Folgen des Klimawandels?"
Die Werke sind seit dem 02. April im Internet zu sehen, sie sollen aber auch als eine real-life-Ausstellung gezeigt werden. Geplant ist, dass sie zunächst in Wuppertal und danach rund um den Globus gezeigt wird. Um dieses Vorhaben finanzieren zu können, werden nun seitens der Organisatoren Sponsoren gesucht.
Projektseiten:
www.artingrid.de/climatechangegerman.htm
www.kunstfluss.de/index4.htm
Teilnehmende Künstler:
Habib Aghamohammadi, Tabriz, Iran
Toomas Altnurme, Tallinn, Estonia
David Borawski, Manchester, Ct., USA
Joe Brockerhoff, Meerbusch, Germany
Sarawut Chutiwongpeti, Bangkok, Thailand
Edem Elesh, Atlanta, GA, USA
Rainer Grassmuck, Wuppertal, Germany
Gerhard Höberth, Wasserburg am Inn, Germany
Vildan Isik, Sivas, Turkey
Sergej Jakovlev, Gothenburg, Sweden
Ingrid Kamerbeek, Sonthofen, Germany
Vijay Kochar, Hyderabad, India
Brigitta Krause, Eckernförde, Germany
Mahinth Gokul, Singapore, Singapore
Parys St. Martin, Durango/Colorado, USA
Alan McKee, Toronto/Ontario, Canada
Mike Lovric, Zagreb, Croatia
André Maître, Moutier, Switzerland
Chris Marshall, Perth, Australia
John Powell, Mandeville, Jamaica
Dr. Rodney Chang (Pygoya), Honolulu/Hawaii, USA
j. Madison Rink, Agoura Hills, Southern CA, USA
Heikki Rinnemaa, Tampere, Finland
Arno Signarowski, Gladbeck, Germany
Ibrahim Suzlee, Shah Alam, Malaysia
Kenneth-Edward Swinscoe, Plaidt, Germany
Projektinitiator:
Dipl. Ing. Rainer Grassmuck
Mählersbeck 183
42279 Wuppertal
Telefon: 0202 - 264 12 73
Mobil: 0177 – 42 77 922
www.kunstfluss.de/
Projektassistenz:
Ingrid Kamerbeek
Webism Group of Worldwide Artists
Bahnhofstr. 7
87527 Sonthofen
Telefon: 08321 - 78 71 88
www.artingrid.de
Der Initiator dieses internationalen Kunstprojektes ist der Dipl.-Ing. und freischaffende Künstler und Kulturvermittler Rainer Grassmuck, Wuppertal. Er ist Mitglied der weltweiten Künstlergruppe "Webism Group of Worldwide Artists" mit Hauptsitz in Sonthofen, Bayern:
Webism , deutsch Webismus, ist eine internationale Bewegung von Künstlern. Der Schwerpunkt liegt auf der Digitalkunst/Netzkunst. Eingeführt wurde der Begriff von dem amerikanischen Cyberart-Pionier Dr. Rodney Chang, genannt Pygoya. Als globale Kunstbewegung ins Leben gerufen wurde die »Webism Group of Worldwide Artists« im November 2003 von Pygoya und Ingrid Kamerbeek , Sonthofen nach der "1st European Real Life Art Tour".
Das ursprüngliche Ziel, die weltweite Offline- und Online-Präsentation von Digitalkunst zu fördern, wurde durch die Idee ergänzt, die Potenziale der Netzwerkmedien zu nutzen. Die von den Mitgliedern der Gruppe gemeinsam organisierten Kunstaktionen sollen nicht nur das künstlerische Schaffen der Einzelnen, sondern auch die (Digital)kunst insgesamt beeinflussen und zum Aufbau einer weltweiten eCulture beitragen.
Die Künstler und Künstlerinnen der Gruppe nutzen das Netz auf dreierlei Weise:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
1. Das Netz dient als Lieferant von Rohmaterial: Aus dem Netz stammende Daten (etwa Fotos) werden als Rohmaterial des künstlerischen Werkes verwendet. Vorhandene Netzinhalte werden mit künstlerischer Intention wiederverwertet und verwandelt.
2. Das Netz als Plattform synchronen Kunstschaffens: Künstler stimmen ihre Arbeit thematisch und/oder formal mittels Netzwerkmedien ab und präsentieren die Ergebnisse ihrer Kooperation in virtuellen Räumen.
3. Das Netz als Medium der Zusammenarbeit: Vermittelt über die Netzwerkmedien werden – nacheinander oder interaktiv – gemeinsame Kunstobjekte kreiert.
Webism ist nicht nur eine virtuelle Gemeinschaft, es ist gleichzeitig auch eine Idee – die Idee kollaborativen Kunstschaffens ohne Grenzen in Raum und Zeit. Darüber hinaus beinhaltet Webism auch die Idee, Menschen aus allen Teilen der Erde einander näher zu bringen und dadurch einen Beitrag zu leisten zur Völkerverständigung.
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