14.04.2007 - 19:03 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Gründungsveranstaltung " Mehr Beteiligung für eine gerechtere Chancenverteilung"
Pressemitteilung von: Institut für Partizipation und Chancengerechtigkeit
Am 13. April 2007 fand die Gründungsveranstaltung des Instituts für Partizipation und Chancengerechtigkeit – kurz inpeos – statt. Neben den Gründungsmitgliedern waren zahlreiche Interessierte der Einladung gefolgt und fanden sich im großen Sitzungsraum des Stadtteilhauses Dresden Neustadt ein.
Das Ziel der Veranstaltung war es, durch die Präsentation der Ideen und Konzepte des Instituts Interesse zu wecken und um Mitwirkung zu werben. Dadurch soll, so die Intention des Vorstandes, ein wesentlicher und dauerhafter Beitrag für Zukunftsgestaltung geleistet und die zivilgesellschaftliche Entwicklung in der Region gefördert werden.
Begrüßt wurden die Anwesenden von den Vorstandsvorsitzenden Kathrin Schramm, Ingo Seifert und Nils Weichert. Eine kurze Darstellung der Entstehungsgeschichte stand zu Beginn des Abends im Mittelpunkt, denn der Grundstein für das Institut wurde bereits im Jahr 2006 gelegt. In zahlreichen Workshops und Seminaren ist seitdem über aktuelle gesellschaftliche Probleme, aber auch Grundfragen einer zukünftigen Gesellschaftsordnung debattiert und dialogisiert worden, um die Leitlinien und das Profil von inpeos zu schärfen.
Am 13.12.2006 erfolgte schließlich die Gründung. Ziel und Zweck des neu geschaffenen Instituts sind die Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit und die wissenschaftliche Weiterentwicklung dieser beiden Konzepte.
Im Anschluss wurden die Projekte und Visionen des Instituts vorgestellt, um danach zur Zukunftswerkstatt „Chancengerechtigkeit“ über zu leiten. Ziel der Methode war es, den Themenschwerpunkt transparenter zu machen und durch tiefere Einsichten sowie den Austausch von Erfahrungen dazu beizutragen, das Potenzial für Veränderungsprozesse zu stärken und zu nutzen.
inpeos - Institut für Partizipation und Chancengerechtigkeit
Alaunstraße 82, 01099 Dresden
Telefon +49 351 260 5842
E-Mail
Internet www.inpeos.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Inpeos – Institut für Partizipation und Chancengerechtigkeit – versteht sich als Berater für politische, soziale, kulturelle und ökonomische Kommunikation. Es unterstützt Menschen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen dabei, ihren Interessen im gesellschaftlichen Raum Gehör zu verschaffen und Gewicht zu geben.
Das Hauptanliegen des Instituts ist die umfassende Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit in allen Dimensionen und im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Eine wichtige inhaltliche Voraussetzung ist, dass alle Projekte konkret zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen: Sei es, dass sie durch gelebte Partizipation und Teilhabe mehr Chancengerechtigkeit für Menschen in sozial schwierigen Situationen schaffen oder dass konkrete Konzepte für mehr Verteilungs-, Chancen-,Geschlechter- oder Generationengerechtigkeit entwickelt oder erprobt werden.
Der Sitz des Instituts für Partizipation und Chancengerechtigkeit ist Dresden. Als Hochschul- und Forschungsstandort bietet die Landeshauptstadt hervorragende Entwicklungsvoraussetzungen und verfügt über eine vielseitige Branchenstruktur. Die geographische Nähe zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten begünstigt unsere Arbeit und ist für die Umsetzung der europäischen Dimension unserer Schwerpunkte unabdingbar.
Das Ziel der Veranstaltung war es, durch die Präsentation der Ideen und Konzepte des Instituts Interesse zu wecken und um Mitwirkung zu werben. Dadurch soll, so die Intention des Vorstandes, ein wesentlicher und dauerhafter Beitrag für Zukunftsgestaltung geleistet und die zivilgesellschaftliche Entwicklung in der Region gefördert werden.
Begrüßt wurden die Anwesenden von den Vorstandsvorsitzenden Kathrin Schramm, Ingo Seifert und Nils Weichert. Eine kurze Darstellung der Entstehungsgeschichte stand zu Beginn des Abends im Mittelpunkt, denn der Grundstein für das Institut wurde bereits im Jahr 2006 gelegt. In zahlreichen Workshops und Seminaren ist seitdem über aktuelle gesellschaftliche Probleme, aber auch Grundfragen einer zukünftigen Gesellschaftsordnung debattiert und dialogisiert worden, um die Leitlinien und das Profil von inpeos zu schärfen.
Am 13.12.2006 erfolgte schließlich die Gründung. Ziel und Zweck des neu geschaffenen Instituts sind die Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit und die wissenschaftliche Weiterentwicklung dieser beiden Konzepte.
Im Anschluss wurden die Projekte und Visionen des Instituts vorgestellt, um danach zur Zukunftswerkstatt „Chancengerechtigkeit“ über zu leiten. Ziel der Methode war es, den Themenschwerpunkt transparenter zu machen und durch tiefere Einsichten sowie den Austausch von Erfahrungen dazu beizutragen, das Potenzial für Veränderungsprozesse zu stärken und zu nutzen.
inpeos - Institut für Partizipation und Chancengerechtigkeit
Alaunstraße 82, 01099 Dresden
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Das Hauptanliegen des Instituts ist die umfassende Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit in allen Dimensionen und im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Eine wichtige inhaltliche Voraussetzung ist, dass alle Projekte konkret zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen: Sei es, dass sie durch gelebte Partizipation und Teilhabe mehr Chancengerechtigkeit für Menschen in sozial schwierigen Situationen schaffen oder dass konkrete Konzepte für mehr Verteilungs-, Chancen-,Geschlechter- oder Generationengerechtigkeit entwickelt oder erprobt werden.
Der Sitz des Instituts für Partizipation und Chancengerechtigkeit ist Dresden. Als Hochschul- und Forschungsstandort bietet die Landeshauptstadt hervorragende Entwicklungsvoraussetzungen und verfügt über eine vielseitige Branchenstruktur. Die geographische Nähe zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten begünstigt unsere Arbeit und ist für die Umsetzung der europäischen Dimension unserer Schwerpunkte unabdingbar.
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