11.06.2007 - 17:55 - Sport
Formel 1 im Speed Magazin: Das Sicherheitssystem HANS rettete Robert Kubica das Leben
Pressemitteilung von: Speed Magazin / PR Agentur: sports agency
Speed Magazin berichtet: Kubica hat seinen schweren Unfall am Sonntag beim Formel 1 Rennen in Kanada wie durch ein Wunder unverletzt überstanden. Sein Leben verdankt der Pole absolut dem Support System HANS, (Head And Neck Support) das die Piloten seit 2003 vor lebensgefährlichen Verletzungen schützt.
Vor dem nächsten Rennen in Indianapolis solle Kubica noch einmal untersucht werden. Erst dann werde über einen Start des Polen entschieden. Als Ersatz für Kubica stünden die deutschen Testfahrer Sebastian Vettel (19) oder Timo Glock (25) zur Verfügung. Kubica war in der 28. Runde schwer verunglückt. Nach einem Manöver von Toyota-Fahrer Jarno Trulli verlor er die Gewalt über sein Fahrzeug, krachte in eine Mauer, überschlug sich mehrmals und blieb auf der Seite an den Streckenabgrenzung liegen. Nach einer ersten Untersuchung im Medical Center am Circuit Gilles Villeneuve wurde er in ein Krankenhaus gebracht. .
Doch bei aller Angst um Kubica – die Ursache für den Unfall war wohl ganz klar ein eigener Fehler. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Niki Lauda sprach es sehr offen an: „Das war eine absolute Dummheit, das kann man an der Stelle einfach nicht probieren. Jeder weiß doch, dass die Strecke hier neben der Ideallinie so dreckig ist, dass man da keine Chance hat.” Er könne wirklich nicht nachvollziehen, was sich Kubica bei der Aktion gedacht habe - überhaupt, so Lauda, „haben bei diesem Rennen wohl einige Leute völlig ihr Hirn ausgeschaltet. Trulli fliegt dann hinter dem Safety-Car voll ab, Massa und Fisichella fahren bei Rot aus der Boxengasse.“ Sicher sei die Strecke schwierig und schnell, mit relativ kleinen Auslaufzonen, „aber so viel muss nicht passieren.“
Das Glück der heutigen Formel-1-Piloten: Die Autos sind unglaublich sicher geworden, die Kohlefaser-Monocoques können gewaltige Kräfte absorbieren, ohne sich zu verformen oder zu brechen. „Zu meiner Zeit, in unseren Aluminium-Autos, wäre man bei so einem Umfall zweimal tot gewesen”, sagt Lauda, „da hätte man keine Chance gehabt.” Dazu kommen noch weitere Errungenschaften wie das Sicherheitssystem HANS, das den Kopf und vor allem den Nacken der Piloten, normalerweise immer die größte Schwachstelle bei einem schweren Unfall, optimal schützt. Ausführlicher Bericht im Speed Magazin www.speed-magazin.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Die Redaktion des Speed Magazins erstellt und vertreibt aktuelle redaktionelle Inhalte ausgewählter Motorsportserien, darunter Formel 1, GP2, A1GP, DTM, WTCC, IRL, Champ Car, Formel BMW, Formel3 EuroSeries, Rallye, u.a.. Das Unternehmen betreibt mit www.speed-magazin.de ein reichweitenstarkes, deutschsprachiges Motorsportmagazin im Internet.
Vor dem nächsten Rennen in Indianapolis solle Kubica noch einmal untersucht werden. Erst dann werde über einen Start des Polen entschieden. Als Ersatz für Kubica stünden die deutschen Testfahrer Sebastian Vettel (19) oder Timo Glock (25) zur Verfügung. Kubica war in der 28. Runde schwer verunglückt. Nach einem Manöver von Toyota-Fahrer Jarno Trulli verlor er die Gewalt über sein Fahrzeug, krachte in eine Mauer, überschlug sich mehrmals und blieb auf der Seite an den Streckenabgrenzung liegen. Nach einer ersten Untersuchung im Medical Center am Circuit Gilles Villeneuve wurde er in ein Krankenhaus gebracht. .
Doch bei aller Angst um Kubica – die Ursache für den Unfall war wohl ganz klar ein eigener Fehler. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Niki Lauda sprach es sehr offen an: „Das war eine absolute Dummheit, das kann man an der Stelle einfach nicht probieren. Jeder weiß doch, dass die Strecke hier neben der Ideallinie so dreckig ist, dass man da keine Chance hat.” Er könne wirklich nicht nachvollziehen, was sich Kubica bei der Aktion gedacht habe - überhaupt, so Lauda, „haben bei diesem Rennen wohl einige Leute völlig ihr Hirn ausgeschaltet. Trulli fliegt dann hinter dem Safety-Car voll ab, Massa und Fisichella fahren bei Rot aus der Boxengasse.“ Sicher sei die Strecke schwierig und schnell, mit relativ kleinen Auslaufzonen, „aber so viel muss nicht passieren.“
Das Glück der heutigen Formel-1-Piloten: Die Autos sind unglaublich sicher geworden, die Kohlefaser-Monocoques können gewaltige Kräfte absorbieren, ohne sich zu verformen oder zu brechen. „Zu meiner Zeit, in unseren Aluminium-Autos, wäre man bei so einem Umfall zweimal tot gewesen”, sagt Lauda, „da hätte man keine Chance gehabt.” Dazu kommen noch weitere Errungenschaften wie das Sicherheitssystem HANS, das den Kopf und vor allem den Nacken der Piloten, normalerweise immer die größte Schwachstelle bei einem schweren Unfall, optimal schützt. Ausführlicher Bericht im Speed Magazin www.speed-magazin.de
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