30.07.2007 - 14:08 - Gesundheit & Medizin
Milch - bald ein teures Gut?
Pressemitteilung von: Vision Druckmedien / PR Agentur: VISION Druckmedien
Ab dem 01. August 2007 wird sich einiges ändern: Denn nach der Einschätzung des Verbandes der Milchindustrie (MVI), werden in dieser Woche die Preise für Milchprodukte um bis zu 50 Prozent steigen, bemerkt heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Vera Rickmann von VISION Druckmedien aus Stolberg. Die deutschen Milchbauern bekamen Anfang des Jahres rund 27 Cent für einen Liter Milch. Wer jedoch denkt, die Preiserhöhung käme den gebeutelten Bauern zu Gute, hat sich getäuscht: Denn auch die Milchindustrie, erhält ein großes Stück vom Kuchen.
Somit können sich die Bauern einen vernünftigen Preis von 40 Cent aus dem Kopf schlagen und der Verbraucher muss ab Mittwoch auch noch tiefer in die Tasche greifen. Höchstwahrscheinlich wird der Quark um 40 Prozent teurer, der Liter Milch um fünf bis zehn Cent und ein Päckchen Butter kostet somit dann 1,19 Euro statt bisher 79 Cent. Da laut SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber der Rohstoff weniger als die Hälfte des Endpreises ausmacht, ist eine Preiserhöhung bis zu 50 Prozent nicht mit der Erhöhung des Milchpreises zu rechtfertigen. Zusätzlich ist in Deutschland die Nachfrage nach dem Rohstoff Milch angestiegen. Auch in den Wachstumsregionen Asien und Südamerika findet man immer mehr Gefallen an Milchprodukten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vision-druckmedien.de, Werbeagentur Aachen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
VISION Druckmedien
Schomet 1
52223 Stolberg
Tel: 02402-993891, Fax: 02402-993890
www.vision-druckmedien.de,
Vision Druckmedien ist seit sieben Jahren erfolgreich in der Werbung tätig. Das Ziel ist die Entwicklung einer Kommunikationsidee und die Umsetzung in Werbekampagnen. Wir bieten Ihnen eine optimale, kundeorientierte grafische Gestaltung von Produkverpackungen, klassische Druckmedien, Online-Medien sowie fachlichen Verbraucherinformationen und medizinischen Illustrationen.
Wir suchen Firmen die auf dem Gebiet Nahrungsmittelproduktion oder der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln tätig sind und Interesse an unseren Leistungen haben und Ihre Produkte gerne in einer Fachzeitschrift aus dem Bereich Ernährungswissenschaft, einem Fachpublikum vorstellen möchten.
Somit können sich die Bauern einen vernünftigen Preis von 40 Cent aus dem Kopf schlagen und der Verbraucher muss ab Mittwoch auch noch tiefer in die Tasche greifen. Höchstwahrscheinlich wird der Quark um 40 Prozent teurer, der Liter Milch um fünf bis zehn Cent und ein Päckchen Butter kostet somit dann 1,19 Euro statt bisher 79 Cent. Da laut SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber der Rohstoff weniger als die Hälfte des Endpreises ausmacht, ist eine Preiserhöhung bis zu 50 Prozent nicht mit der Erhöhung des Milchpreises zu rechtfertigen. Zusätzlich ist in Deutschland die Nachfrage nach dem Rohstoff Milch angestiegen. Auch in den Wachstumsregionen Asien und Südamerika findet man immer mehr Gefallen an Milchprodukten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vision-druckmedien.de, Werbeagentur Aachen.
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