15.08.2007 - 14:44 - IT, New Media & Software
Humboldt Universität untersucht Austausch von RFID Daten und ereignisgetriebene Technologien
Pressemitteilung von: HU-Berlin
Eventgetriebene Architekturen und eventgetriebene Technologien zur Datenverarbeitung gewinnen bei der Konzeption von Geschäftsanwendungen zunehmend an Bedeutung. Die Humboldt-Universität zu Berlin untersucht im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes Ko-RFID („Kollaboration und RFID“) Paradigmen zur Verarbeitung von Events. Im Fokus steht die Fragestellung, wie der Austausch von RFID Daten in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzen durch Technologien zur Eventverarbeitung unterstützt werden kann.
Insbesondere wird analysiert, wie die Verteilung von Daten und Logik innerhalb der Systemlandschaft zu gestalten ist. Dabei werden sowohl ökonomische Faktoren wie auch technische Anforderungen betrachtet, um Lösungskonzepte zu entwickeln. Aus technologischer Sicht stehen Konzepte aus den Bereichen „Complex Event Processing“, „Stream Processing“ und „Distributed Event Based Systems“ im Vordergrund. An der Humboldt-Universität zu Berlin werden derartige Technologien im Hinblick auf den Einsatz in RFID basierten Wertschöpfungsketten untersucht und weiter entwickelt.
Kontakt:
Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID
Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Spandauer Str. 1, 10178 Berlin
Telefon: +49(0)30/2093 5662
Fax: +49(0)30/2093 5741
E-Mail:
Internet: ko-rfid.hu-berlin.de
Pressekontakt Julia Gusman
Telefon: 030 2437-5279
E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
Insbesondere wird analysiert, wie die Verteilung von Daten und Logik innerhalb der Systemlandschaft zu gestalten ist. Dabei werden sowohl ökonomische Faktoren wie auch technische Anforderungen betrachtet, um Lösungskonzepte zu entwickeln. Aus technologischer Sicht stehen Konzepte aus den Bereichen „Complex Event Processing“, „Stream Processing“ und „Distributed Event Based Systems“ im Vordergrund. An der Humboldt-Universität zu Berlin werden derartige Technologien im Hinblick auf den Einsatz in RFID basierten Wertschöpfungsketten untersucht und weiter entwickelt.
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Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID
Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Spandauer Str. 1, 10178 Berlin
Telefon: +49(0)30/2093 5662
Fax: +49(0)30/2093 5741
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Internet: ko-rfid.hu-berlin.de
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Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
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