24.08.2007 - 22:33 - Vereine & Verbände
Ansprechpartner fürs Hamburger Ehrenamt
Pressemitteilung von: Freiwilligenbörse auf Draht Hamburg
PR Group Freiwilligenbörse Hamburg (v.l.n.r.): Manuela Stiebe, Christine Kosmol, Alexander Stahl, Bernd P. Holst
Um die Außendarstellung über die Projektdatenbank hinaus zu erweitern, wird der Freiwilligenbörse in Zukunft ein Kommunikationsteam zur Seite stehen. Für Webdesign und Pflege des Internetauftritts zeigen sich Alexander Stahl und Christine Kosmol verantwortlich. Für das Verfassen von Presse-Mitteilungen und die Betreuung von Veranstaltungen vor Ort engagiert sich Diplom Germanistin/ Journalistin Manuela Stiebe. Die Feuertaufe für eine gute Zusammenarbeit war die gemeinsame Organisation des Filmfestivals „ueber arbeiten“ von der Aktion Mensch im Frühjahr 2007. „Manuela Stiebe hat nicht nur einen frischen Wind in die Freiwilligenbörse gebracht, wir profitieren vor allem von ihrer fachlichen Kompetenz“, so Bernd P. Holst, Projektleiter der Freiwilligenbörse Hamburg. Die Freiwilligenbörse Hamburg www.eaktivoli.de war ursprünglich als virtuelle Datenbank geplant, um Jungendlichen den Zugang zum Ehrenamt zu erleichtern. Mittlerweile betreut die Freiwilligenbörse Hamburg www.eaktivoli.de 1300 Aufgaben in mehr als 900 Projekten. Weitere Informationen unter www.freiwilligenboerse-hamburg.org
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressetext: Manuela Stiebe
Kontakt: Bernd P. Holst
Freiwilligenbörse auf Draht Hamburg
„Wir lächeln für Hamburg“
0160 – 90 14 13 30
Unsere Seite soll Anregungen geben, wie Bürger und Unternehmen mit Zeit-, Sach- und Geldspenden dem Gemeinwohl in der Metropolregion dienen können. Unsere Erfahrung im Bezug auf ein notwendiges Veränderungsmanagement in den Strukturen von Organisationen und unsere Kontakte zur Regionalwirtschaft stellen wir gerne kostenfrei, ehrenamtlich zur Verfügung. Eine Zivilgesellschaft in der wachsenden Metropolregion Hamburg braucht neben funktionierenden Verwaltungen, dem sozialen Engagement der Kirchen und dem politischen Engagement der Parteien natürlich auch das Engagement von Wohlfahrtsverbänden und anderen dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen. Wirtschaftsunternehmen erkennen im zunehmenden Maße ihre soziale und kulturelle Verantwortung für die Region, in der sie unternehmerisch tätig sind. Wir wollen helfen, Netzwerke des Bürgerengagements in unserer wachsenden Metropolregion zu entwickeln.
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