18.12.2007 - 19:02 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Chaotische Attraktoren: Brücke zwischen Hirnforschung und Quantenphysik?
Pressemitteilung von: psychophysik.com / PR Agentur: Claus Fritzsche - sales & marketing
Kommt die Hirnforschung auf Dauer ohne Quantenphysik aus? Die aus der Chaostheorie bekannten sog. CHAOTISCHEN ATTRAKTOREN sind nach Ansicht des Mathematikers und früheren Rektors der Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Günter Ewald ein mögliches - bisher fehlendes - Bindeglied zwischen quantenphysikalischen Mikro- und neurobiologischen Makrophänomenen.
Noch 2006 publizierten der Neurowissenschaftler Christof Koch und der Physiker Klaus Hepp eine Arbeit in der Zeitschrift Nature, die hinsichtlich der Möglichkeit, Neurobiologie quantenphysikalisch zu erklären, ein überwiegend negatives Fazit zog. Zumindest in Teilen scheint Christof Koch seine kritische Haltung inzwischen revidiert zu haben.
Anlass ist ein Artikel von Prof. Dr. Günter Ewald im Online-Magazin psychophysik.com, der quantenphysikalische Ansätze zur Erklärung von Phänomen wie Bewusstsein, Wille, Geist oder Selbst analysiert. In der nichtlinearen Hirnbiologie, insbesondere im Zusammenhang mit den von Singer und Gray entdeckten 40 Hertz-Schwingungen, so wird betont, sind so genannte chaotische Attraktoren zu erwarten, die aufgrund ihrer hohen Sensibilität bereits auf Quantenprozesse reagieren. Siehe hierzu auch:
Hirnforschung und Quantenphysik:
www.psychophysik.com/html/re020-quantenphysik-hirnforsch....
Interview mit Prof. Dr. Günter Ewald
www.psychophysik.com/html/re0201-quantenphysik-gehirnfor....
Eine quantenphysikalisch erweiterte Hirnforschung dürfte laut Ewald noch einige Überraschungen bergen, besonders in Bereichen, die für viele Naturwissenschaftler bisher wissenschaftliches Tabu gewesen sind.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
psychophysik.com
Claus Fritzsche
Poststraße 8
40667 Meerbusch
Tel. +49 (0) 2132 - 99 88 88

Über Prof. Dr. Günter Ewald:
Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald, geboren 1929 in Hessen, verheiratet, 5 Kinder, Studium der Mathematik, Physik, Chemie und Philosophie. Promotion Mathematik, Stipendiat der Deutschen Fördergemeinschaft, Assistant Professor Michigan State University und University of Southern California, 1964–1994 Professor der Ruhr-Universität, Lehrstuhl für Mathematik, Gastvorlesungen Universitäten Kabul, Rom, Santiago, Valparaiso, Vancouver, Zürich. 1973–1975 Rektor der Ruhr-Universität Bochum. 1975–1989 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages; 1975–1995 Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Mitbegründer des Sonderforschungsbereichs "Biologische Nachrichtenaufnahme und -Verarbeitung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Über psychophysik.com:
Was genau ist “Bewusstsein” und was heißt es, “bewusst” zu sein? Das Online-Magazin psychophysik.com nähert sich diesen Fragen aus interdisziplinärer Perspektive: Welche Erkenntnisse bieten Psychologie und Gehirnforschung? Was motiviert Quantenphysik (Prof. Zeilinger) und Spiritualität (Dalai Lama), genau dieses Thema angeregt zu diskutieren? Was destilliert an der Schnittstelle zwischen Skeptizismus und Esoterik? Benötigen wir ein neues Bewusstsein in Medizin und Heilwesen, in Gesellschaft, Politik und Management?
Noch 2006 publizierten der Neurowissenschaftler Christof Koch und der Physiker Klaus Hepp eine Arbeit in der Zeitschrift Nature, die hinsichtlich der Möglichkeit, Neurobiologie quantenphysikalisch zu erklären, ein überwiegend negatives Fazit zog. Zumindest in Teilen scheint Christof Koch seine kritische Haltung inzwischen revidiert zu haben.
Anlass ist ein Artikel von Prof. Dr. Günter Ewald im Online-Magazin psychophysik.com, der quantenphysikalische Ansätze zur Erklärung von Phänomen wie Bewusstsein, Wille, Geist oder Selbst analysiert. In der nichtlinearen Hirnbiologie, insbesondere im Zusammenhang mit den von Singer und Gray entdeckten 40 Hertz-Schwingungen, so wird betont, sind so genannte chaotische Attraktoren zu erwarten, die aufgrund ihrer hohen Sensibilität bereits auf Quantenprozesse reagieren. Siehe hierzu auch:
Hirnforschung und Quantenphysik:
www.psychophysik.com/html/re020-quantenphysik-hirnforsch....
Interview mit Prof. Dr. Günter Ewald
www.psychophysik.com/html/re0201-quantenphysik-gehirnfor....
Eine quantenphysikalisch erweiterte Hirnforschung dürfte laut Ewald noch einige Überraschungen bergen, besonders in Bereichen, die für viele Naturwissenschaftler bisher wissenschaftliches Tabu gewesen sind.
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Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald, geboren 1929 in Hessen, verheiratet, 5 Kinder, Studium der Mathematik, Physik, Chemie und Philosophie. Promotion Mathematik, Stipendiat der Deutschen Fördergemeinschaft, Assistant Professor Michigan State University und University of Southern California, 1964–1994 Professor der Ruhr-Universität, Lehrstuhl für Mathematik, Gastvorlesungen Universitäten Kabul, Rom, Santiago, Valparaiso, Vancouver, Zürich. 1973–1975 Rektor der Ruhr-Universität Bochum. 1975–1989 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages; 1975–1995 Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Mitbegründer des Sonderforschungsbereichs "Biologische Nachrichtenaufnahme und -Verarbeitung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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