04.01.2008 - 19:49 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Buddhisten meditierten ins neue Jahr / Karma-Kagyü-Buddhisten beschlossen Meditationskurs mit Silvesterfeier
Pressemitteilung von: BDD Buddhistischer Dachverband Diamantweg
Knapp 2.000 Buddhisten haben vom 27. bis 31.12. an einem Vortrags- und Meditationskurs mit Lama Ole Nydahl in Hamburg teilgenommen. Der 66-jährige Däne lehrt den Buddhismus seit mehr als 30 Jahren im Auftrag der tibetischen Karma-Kagyü-Tradition und erläuterte einen buddhistischen Grundlagentext aus dem frühen 14. Jahrhundert: Das „Mahamudra-Gebet" des 3. Karmapa Rangjung Dorje, das in 25 poetisch formulierten Versen sowohl die Methoden als auch das Ziel des Diamantweg-Buddhismus beschreibt. Diese nur in Tibet überlieferte buddhistische Richtung steht traditionell im Mittelpunkt der Lehrtätigkeit des Karmapa, des geistlichen Oberhauptes der Kagyüs. Sie trifft heute im Westen auf besonders großes Interesse.
In insgesamt 7 mehrstündigen Sitzungen erläuterte Nydahl den Inhalt, den philosophischen und den geschichtlichen Hintergrund des Textes und ging auf die zahlreichen Fragen der Teilnehmer ein. Jede Sitzung wurde mit einer geleiteten Meditation beendet. Zum Ende der Vortragsreihe nutzten viele Besucher die Gelegenheit, sich vom Lama mit Reliquien der Karma-Kagyü-Linie segnen zu lassen und persönliche Fragen zu stellen.
Den offiziellen Abschluss des Kurses bildete eine Silvesterparty mit 1.800 Besuchern, denen ein Buffet und zwei Tanzflächen geboten wurden. Um Mitternacht herrschte jedoch andächtige Stille, während die Besucher gemeinsam mit Lama Ole Nydahl das „Bodhisattva-Versprechen" rezitierten, um das neue Jahr zu beginnen. Mit diesem Ritual entschließen sich Buddhisten seit vielen Jahrhunderten, ihre geistige Entwicklung vor allem darauf auszurichten, anderen Wesen zu nutzen.
„Besonders gefreut haben wir uns über die vielen ausländischen Besucher," meinte Holm Ay, der Sprecher des Buddhistischen Dachverbands Diamantweg (BDD), welcher den Kurs zusammen mit dem Buddhistischen Zentrum Hamburg organisiert hat. Rund ein Drittel der Teilnehmer stammte aus nicht deutschsprachigen Ländern, weshalb der Kurs auf Englisch geleitet und simultan in vier Sprachen übersetzt wurde. Die gesamte Kursplanung und –organisation wurde durch die ehrenamtliche Mitarbeit von mehr als 100 Helfern ermöglicht.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Buddhistischer Dachverband Diamantweg der Karma-Kagyü-Linie e.V. (BDD)
Thadenstraße 79, 22767 Hamburg
Tel. +49 (0)40 4328380
www.diamantweg.de
Pressekontakt:
Holm Ay, Pressesprecher
Tel. +49 (0)177 8009008

Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V. (BDD) ist die größte buddhistische Vereinigung Deutschlands und vertritt 126 Zentren und Gruppen. Alle Zentren stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, einer der vier großen buddhistischen Schulen Tibets und wurden von Lama Ole Nydahl im Auftrag des Karmapa gegründet. Der 17. Karmapa Thaye Dorje ist das Kagyü-Oberhaupt. Er wurde 1983 in Tibet geboren, lebt heute in Kalimpong/Nordindien und ist eine Schlüsselfigur für die Zukunft des Buddhismus. Der Däne Ole Nydahl (66) wurde 1972 vom 16. Karmapa nach Jahren der Ausbildung und Meditation beauftragt, den Buddhismus im Westen zu lehren und Kagyü-Zentren zu gründen. Seitdem reist er mehrmals jährlich um die Welt, hält Vorträge und hat gemeinsam mit seinen Schülerinnen und schülern bislang rund 550 Zentren gegründet. Die Zentren bieten einen lebensnahen Zugang zu den authentischen Mitteln des Dimantweg-Buddhismus, darunter Vorträge und geleitete Meditationen mit westlichen und asiatischen Lehrern. Der Diamantweg-Buddhismus steht im Mittelpunkt der Kagyü-Tradition, legt großen Wert auf die direkte Erfahrung der Natur des Geistes in der Mediation und eignet sich besonders zur Integration in den modernen Alltag.
In insgesamt 7 mehrstündigen Sitzungen erläuterte Nydahl den Inhalt, den philosophischen und den geschichtlichen Hintergrund des Textes und ging auf die zahlreichen Fragen der Teilnehmer ein. Jede Sitzung wurde mit einer geleiteten Meditation beendet. Zum Ende der Vortragsreihe nutzten viele Besucher die Gelegenheit, sich vom Lama mit Reliquien der Karma-Kagyü-Linie segnen zu lassen und persönliche Fragen zu stellen.
Den offiziellen Abschluss des Kurses bildete eine Silvesterparty mit 1.800 Besuchern, denen ein Buffet und zwei Tanzflächen geboten wurden. Um Mitternacht herrschte jedoch andächtige Stille, während die Besucher gemeinsam mit Lama Ole Nydahl das „Bodhisattva-Versprechen" rezitierten, um das neue Jahr zu beginnen. Mit diesem Ritual entschließen sich Buddhisten seit vielen Jahrhunderten, ihre geistige Entwicklung vor allem darauf auszurichten, anderen Wesen zu nutzen.
„Besonders gefreut haben wir uns über die vielen ausländischen Besucher," meinte Holm Ay, der Sprecher des Buddhistischen Dachverbands Diamantweg (BDD), welcher den Kurs zusammen mit dem Buddhistischen Zentrum Hamburg organisiert hat. Rund ein Drittel der Teilnehmer stammte aus nicht deutschsprachigen Ländern, weshalb der Kurs auf Englisch geleitet und simultan in vier Sprachen übersetzt wurde. Die gesamte Kursplanung und –organisation wurde durch die ehrenamtliche Mitarbeit von mehr als 100 Helfern ermöglicht.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Buddhistischer Dachverband Diamantweg der Karma-Kagyü-Linie e.V. (BDD)
Thadenstraße 79, 22767 Hamburg
Tel. +49 (0)40 4328380
www.diamantweg.de
Pressekontakt:
Holm Ay, Pressesprecher
Tel. +49 (0)177 8009008
Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V. (BDD) ist die größte buddhistische Vereinigung Deutschlands und vertritt 126 Zentren und Gruppen. Alle Zentren stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, einer der vier großen buddhistischen Schulen Tibets und wurden von Lama Ole Nydahl im Auftrag des Karmapa gegründet. Der 17. Karmapa Thaye Dorje ist das Kagyü-Oberhaupt. Er wurde 1983 in Tibet geboren, lebt heute in Kalimpong/Nordindien und ist eine Schlüsselfigur für die Zukunft des Buddhismus. Der Däne Ole Nydahl (66) wurde 1972 vom 16. Karmapa nach Jahren der Ausbildung und Meditation beauftragt, den Buddhismus im Westen zu lehren und Kagyü-Zentren zu gründen. Seitdem reist er mehrmals jährlich um die Welt, hält Vorträge und hat gemeinsam mit seinen Schülerinnen und schülern bislang rund 550 Zentren gegründet. Die Zentren bieten einen lebensnahen Zugang zu den authentischen Mitteln des Dimantweg-Buddhismus, darunter Vorträge und geleitete Meditationen mit westlichen und asiatischen Lehrern. Der Diamantweg-Buddhismus steht im Mittelpunkt der Kagyü-Tradition, legt großen Wert auf die direkte Erfahrung der Natur des Geistes in der Mediation und eignet sich besonders zur Integration in den modernen Alltag.
News-ID: 180109 • Views: 1164
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Grußkarten | Impressum
