23.01.2008 - 17:05 - Medien & Telekommunikation
Last.fm launcht größte weltweite Free-On-Demand Musikplattform
Pressemitteilung von: Last.fm Ltd. / PR Agentur: Quality Channel
Last.fm, die weltweit größte Online Musik-Community, wird ab sofort einen kostenlosen On-Demand-Service anbieten, der es jedem Besucher der Seite ermöglicht, gezielt und legal seine Lieblingsmusik in voller Länge anzuhören.
Durch diese Innovation ist Last.fm (lastfm.de) die erste Musik-Website, die Musikfans weltweit einen kostenlosen und rein werbe-gestützten On-Demand-Zugang zu einem beispiellosen Musikkatalog ermöglicht, der Inhalte aller vier Major Plattenfirmen – Universal Music Group, Sony/BMG, Warner und EMI – sowie CD Baby, IODA, The Orchard, Naxos und über 150.000 Independent Labels und –Künstler enthält.
Martin Stiksel, CCO und Mitgründer von Last.fm, dazu: “Wir geben Hörern kostenlosen Zugang zu der besten Jukebox der Welt. Die Möglichkeit, vom Heim- beziehungsweise Arbeits-Computer oder Laptop aus in einen so einzigartigen und breit angelegten Musik-Katalog einzutauchen und kostenlos hören zu können, wozu man gerade Lust hat, läutet ein neues Zeitalter des Musikkonsums ein. Diesbezüglich setzt Last.fm einen neuen Standard, der in dieser Form weltweit einzigartig ist.“
“Wir wissen, dass Communities, die sich um großartige Inhalte herum aufbauen, zunehmend die Online-Nutzung vorantreiben“, so Leslie Moonves, President und CEO der CBS Corporation, die Last.fm am 30. Mai 2007 übernommen hat. “Wir haben Last.fm erworben, weil Musik eines der besten Medien ist, um eine Online-Community aufzubauen. Das Hinzufügen einer solch riesigen Sammlung von Inhalten wird auch zukünftig das Wachstum weiter ankurbeln. Die Erfahrungen, die wir währenddessen machen, werden für die Zukunft sehr wichtig sein, wenn wir Online-Communities mit weiteren erstklassigen Inhalten aufbauen.“
Zusätzlich zum Free-On-Demand-Service hat Last.fm mit dem Launch des „Artist Royalty“-Programms nun die Grundlage geschaffen, Künstler ohne Plattenvertrag, die ihre Musik auf Last.fm hochladen, direkt zu bezahlen – jedes Mal, wenn einer ihrer Songs abgespielt wird. Dies bedeutet für Künstler ohne Platten- oder Veröffentlichungsverträge, dass sie Millionen von Musikfans erreichen, ihre Musik kostenlos anbieten und dabei Umsatz erwirtschaften können.
„Die Möglichkeit, dass Künstler und Labels mithilfe von Last.fm Einnahmen anhand gehörter und nicht anhand gekaufter Songs erwirtschaften können, wird helfen die Musikwirtschaft zu verändern“, so Felix Miller, CEO und Mitgründer von Last.fm. „Nun können wir diese Vereinbarungen ebenso Musikern ohne Plattenvertrag anbieten. Zum ersten Mal kann jeder Musiker Songs hochladen und bezahlt werden, sobald diese gespielt werden. Von diesem ganz neuartigen Modell profitieren Künstler, Labels und Inserenten, vor allem aber die Hörer.“
Der Free-On-Demand Service von Last.fm wird durch Werbung finanziert und gibt Unternehmen die Möglichkeit, gezielt ein engagiertes und involviertes Publikum zu erreichen.
Mit dem heutigen Launch startet der kostenlose On-Demand-Service in den USA, Großbritannien und Deutschland. Weitere Länder folgen in den nächsten Monaten. Alle Lieder können bis zu drei Mal kostenlos angehört werden. Danach haben die Hörer die Option, die Songs als Download über die Verkaufspartner von Last.fm – wie iTunes, Amazon und 7 Digital – zu erwerben.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Last.fm Ltd.
Karen House
1 – 11 Baches Street
London
N1 6DL
Großbritannien
Tel.: +44 020 7780 7080
eMail:
(Georg Schroll)
Last.fm ist das weltweit größte Online-Netzwerk zum Thema Musik. Felix Miller (CEO), Martin Stiksel (CCO) und Richard Jones (CTO) bringen über die „ultimative Musikplattform, die du je brauchen wirst“ seit 2002 auf innovative Weise Menschen mit Musik und Künstler mit Hörern zusammen. Musikbegeisterte können mithilfe des Audioscrobblers ihre persönliche Songsammlung mit der Last.fm-Datenbank verknüpfen und somit ihren Musikgeschmack mit Nutzern aus 240 Ländern teilen. Über 600 Mio. Songs werden monatlich gescrobbelt. Dadurch kann Last.fm für jedes Benutzerprofil eigene Radiostationen, Empfehlungen für Songs, Künstler, Videos und Konzerte sowie Nutzer mit ähnlichem Musikgeschmack generieren. Dank der Partnerschaften mit EMI, Warner Music Group, Sony BMG, Universal Music Group, CD Baby, The Orchard und IODA sowie über 150.000 Independent Künstler und Labels, die ihre Musik direkt verfügbar machen, kann Last.fm auf den größten lizensierten Musik-Katalog im Internet zurückgreifen.
Durch diese Innovation ist Last.fm (lastfm.de) die erste Musik-Website, die Musikfans weltweit einen kostenlosen und rein werbe-gestützten On-Demand-Zugang zu einem beispiellosen Musikkatalog ermöglicht, der Inhalte aller vier Major Plattenfirmen – Universal Music Group, Sony/BMG, Warner und EMI – sowie CD Baby, IODA, The Orchard, Naxos und über 150.000 Independent Labels und –Künstler enthält.
Martin Stiksel, CCO und Mitgründer von Last.fm, dazu: “Wir geben Hörern kostenlosen Zugang zu der besten Jukebox der Welt. Die Möglichkeit, vom Heim- beziehungsweise Arbeits-Computer oder Laptop aus in einen so einzigartigen und breit angelegten Musik-Katalog einzutauchen und kostenlos hören zu können, wozu man gerade Lust hat, läutet ein neues Zeitalter des Musikkonsums ein. Diesbezüglich setzt Last.fm einen neuen Standard, der in dieser Form weltweit einzigartig ist.“
“Wir wissen, dass Communities, die sich um großartige Inhalte herum aufbauen, zunehmend die Online-Nutzung vorantreiben“, so Leslie Moonves, President und CEO der CBS Corporation, die Last.fm am 30. Mai 2007 übernommen hat. “Wir haben Last.fm erworben, weil Musik eines der besten Medien ist, um eine Online-Community aufzubauen. Das Hinzufügen einer solch riesigen Sammlung von Inhalten wird auch zukünftig das Wachstum weiter ankurbeln. Die Erfahrungen, die wir währenddessen machen, werden für die Zukunft sehr wichtig sein, wenn wir Online-Communities mit weiteren erstklassigen Inhalten aufbauen.“
Zusätzlich zum Free-On-Demand-Service hat Last.fm mit dem Launch des „Artist Royalty“-Programms nun die Grundlage geschaffen, Künstler ohne Plattenvertrag, die ihre Musik auf Last.fm hochladen, direkt zu bezahlen – jedes Mal, wenn einer ihrer Songs abgespielt wird. Dies bedeutet für Künstler ohne Platten- oder Veröffentlichungsverträge, dass sie Millionen von Musikfans erreichen, ihre Musik kostenlos anbieten und dabei Umsatz erwirtschaften können.
„Die Möglichkeit, dass Künstler und Labels mithilfe von Last.fm Einnahmen anhand gehörter und nicht anhand gekaufter Songs erwirtschaften können, wird helfen die Musikwirtschaft zu verändern“, so Felix Miller, CEO und Mitgründer von Last.fm. „Nun können wir diese Vereinbarungen ebenso Musikern ohne Plattenvertrag anbieten. Zum ersten Mal kann jeder Musiker Songs hochladen und bezahlt werden, sobald diese gespielt werden. Von diesem ganz neuartigen Modell profitieren Künstler, Labels und Inserenten, vor allem aber die Hörer.“
Der Free-On-Demand Service von Last.fm wird durch Werbung finanziert und gibt Unternehmen die Möglichkeit, gezielt ein engagiertes und involviertes Publikum zu erreichen.
Mit dem heutigen Launch startet der kostenlose On-Demand-Service in den USA, Großbritannien und Deutschland. Weitere Länder folgen in den nächsten Monaten. Alle Lieder können bis zu drei Mal kostenlos angehört werden. Danach haben die Hörer die Option, die Songs als Download über die Verkaufspartner von Last.fm – wie iTunes, Amazon und 7 Digital – zu erwerben.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Last.fm Ltd.
Karen House
1 – 11 Baches Street
London
N1 6DL
Großbritannien
Tel.: +44 020 7780 7080
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Last.fm ist das weltweit größte Online-Netzwerk zum Thema Musik. Felix Miller (CEO), Martin Stiksel (CCO) und Richard Jones (CTO) bringen über die „ultimative Musikplattform, die du je brauchen wirst“ seit 2002 auf innovative Weise Menschen mit Musik und Künstler mit Hörern zusammen. Musikbegeisterte können mithilfe des Audioscrobblers ihre persönliche Songsammlung mit der Last.fm-Datenbank verknüpfen und somit ihren Musikgeschmack mit Nutzern aus 240 Ländern teilen. Über 600 Mio. Songs werden monatlich gescrobbelt. Dadurch kann Last.fm für jedes Benutzerprofil eigene Radiostationen, Empfehlungen für Songs, Künstler, Videos und Konzerte sowie Nutzer mit ähnlichem Musikgeschmack generieren. Dank der Partnerschaften mit EMI, Warner Music Group, Sony BMG, Universal Music Group, CD Baby, The Orchard und IODA sowie über 150.000 Independent Künstler und Labels, die ihre Musik direkt verfügbar machen, kann Last.fm auf den größten lizensierten Musik-Katalog im Internet zurückgreifen.
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