01.02.2008 - 21:32 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Humboldt-Universität entwickelt probabilistischen Ansatz für das Bereinigen von RFID-Daten
Pressemitteilung von: HU-Berlin
RFID-Signale werden durch verschiedene Störeffekte - z.B. Absorption - beeinflusst. Für den Einsatz in Geschäftsanwendungen ist es daher notwendig, diese Störeffekte aus den Daten zu entfernen. Das Institut für Wirtschaftsinformatik an der Humboldt-Universität zu Berlin verfolgt einen Ansatz zur Datenbereinigung, welcher auf der Betrachtung von Wahrscheinlichkeiten beruht. Mit dieser Lösung ist es möglich Aussagen über die relative Bewegung von RFID-Chips im Lesefeld eines Lesegerätes zu erstellen. So lassen sich zum Beispiel eng aufeinander folgende Pakete auf einem Förderband zuverlässig in der korrekten Reihenfolge erfassen. Erste Ergebnisse dieser Arbeit werden auf dem Workshop für „RFID Data Management“ der internationalen Konferenz über Data Engineering (ICDE) im April 2008 vorgestellt. In der Evaluation des Ansatzes wurde Hardware des Assoziierten Partners Nordic ID eingesetzt. Für nähere Informationen wenden sie sich an Herrn Holger Ziekow oder Frau Lenka Ivantysynova.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Holger Ziekow oder Lenka Ivantysynova
Humboldt-Universität zu Berlin
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Institut für Wirtschaftsinformatik
Spandauer Straße 1
D-10178 Berlin, Germany
Phone: +49 30 2093-5730
Fax: +49 30 2093-5741
Pressekontakt Julia Gusman
Telefon: 030 2437-5279
E-Mail:
Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
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Humboldt-Universität zu Berlin
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Institut für Wirtschaftsinformatik
Spandauer Straße 1
D-10178 Berlin, Germany
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
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