28.06.2010 - 13:26 - IT, New Media & Software
„Ich gehe davon aus, dass es Früchte tragen wird.“
Pressemitteilung von: KOLDI GmbH & Co. KG
Die Wettbewerbssituation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu verbessern und die Betriebe zukunftsfähiger zu machen – dieses Ziel hat sich die KOLDI® GmbH & Co. KG gesetzt. Zusammen mit der Kolleß Gruppe und der Steuerberater-Kanzlei Bibrach & Heimer wurde das Projekt „Wissenschaft und Praxis“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer individuellen Potentialanalyse sollen die KMU künftig den Weg aus der Krise schaffen.
Ein Verfahren, dem sich auch die Paletten-Recycling GmbH „Alles Paletti“ unterzogen hat. Fünf Tage haben die Mitarbeiter der Koldi GmbH & Co. KG sowie der Steuerberater-Kanzlei Bibrach & Heimer und der Kolleß Gruppe das 20 Mann starke Unternehmen begleitet, um die Schwachstellen des Unternehmens aufzudecken. Das Ergebnis: Probleme unter anderem in den Bereichen Rechnungswesen und Verwaltung. Verursacht wurden sie durch inaktuelle Unternehmensdaten und einer angespannten Liquiditätslage.
Betrieb auf den Kopf gestellt
„Ich habe zu spät auf die Wirtschaftskrise reagiert und bin somit in einen Liquiditätsengpass geraten“, erklärte Jörg Jäckle, Geschäftsführer der Paletten-Recycling GmbH. Er habe zwar versucht, mit Hilfe eines Steuerberaters entsprechende Konzepte zu entwickeln, um dagegen zu steuern, doch sei dabei „außer Kosten nicht viel herausgekommen.“ Seine Hausbank habe ihn dann schließlich auf die Potentialanalyse des Projektes „Wissenschaft und Praxis“ aufmerksam gemacht. Eine Methode, mit der erst einmal sein gesamter Betrieb auf den Kopf gestellt wurde, wie Jörg Jäckle erzählte.
Gute Herangehensweise
So wurden folglich die Betriebsabläufe analysiert, die Mitarbeiter begutachtet und der Warenfluss beäugt sowie die Planung und die Organisation des täglichen Geschehens. „Die Herangehensweise fand ich sehr gut, allerdings muss ich jetzt erst einmal schauen, wie es weitergeht. Es liegt nun an mir, die Lösungen und Maßnahmen umzusetzen.“ Die ersten Anweisungen wurden schon realisiert: Die Planungen sind nun längerfristig angelegt, um damit auch die Betriebsabläufe zu optimieren.
Eingefahrene Schienen aufbrechen
Den konkreten Nutzen, den die Potentialanalyse für das Unternehmen gebracht hat, konnte der Geschäftsführer allerdings noch nicht benennen. „Man kann ja nicht alle Maßnahmen von heute auf morgen umsetzen, das braucht einfach seine Zeit. Trotzdem gehe ich davon aus, dass das Projekt Früchte tragen wird.“ Dennoch sehe er auch einige Probleme auf sich zukommen, da die Umsetzung nicht ohne Veränderungen ablaufen wird. Damit einhergehend sei es nötig, eingefahrene Schienen aufzubrechen. „Da muss erst einmal Motivations- und Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit alles funktioniert.“
Kompetente Ansprechpartner
Trotzdem würde Jörg Jäckle die Potentialanalyse weiterempfehlen. Aus Erfahrung wisse er, dass viele kleinere und mittlere Unternehmen keine ordentliche Planung und Kalkulationsgrundlage haben. Die Potentialanalyse haben ihm insoweit geholfen, dass er nun eine einfache Grundlage bekommen hat, ohne sich in Details verlieren zu müssen. „Man kann die ganze Sache sehr kompliziert machen oder einfach gestalten. Da hat die Potentialanalyse sehr geholfen. Ich habe jemanden zur Seite, der davon Ahnung hat, aber keine hohen Kosten verursacht.“
Daher sehe er die Potentialanalyse als sehr wichtige Sache an, um einen Betrieb sicherer für die Zukunft zu gestalten – nicht zuletzt auch durch die Risikoanalyse, die durchgeführt worden ist. „Als Unternehmer gibt man natürlich nicht gern zu, dass man Probleme hat. Doch wenn man auf Krampf die Kosten senken möchte, bricht man sich das Genick.“ Würden sich die Betriebe mehr mit Zahlen beschäftigen, hätten sie auch weniger Probleme, bringt es der Geschäftsführer auf den Punkt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
KOLDI GmbH / Co. KG
Niederlassung Süd/Ost
Conrad-Clauß-Str. 7a
09337 Hohenstein-Ernstthal
Jens Protze
Telefon: 03723 - 668565 - 0
Telefax: 03723 - 688565 - 38

Die KOLDI GmbH & Co. KG ist ein seit Jahren auf dem Markt aktives Unternehmen im Bereich der digitalen Archivierung und der digitalen Verbuchung von laufenden Geschäftsvorfällen mit Niederlassungen in Siegen (NRW) und Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) sowie weiteren Geschäftsstellen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Getreu dem Unternehmensgrundsatz, dass alle Dienstleistungen des Unternehmens sowie alle Produkte an den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden ausgerichtet sind, wurde das KOLDI®-System seit dem Jahre 2003 stetig weiter entwickelt. Als Ergebnis entstand in Zusammenarbeit mit einer renommierten Wirtschaftsprüfer- und Steuerkanzlei sowie weiteren am Markt etablierter Partnern eine revisionssichere und internetbasierte Archivierung mit integriertem FiBu-System. Der Betrieb des zertifizierten Serverzentrums erfolgt unter der Aufsicht einer Treuhand- und Steuerberatergesellschaft. Neben dem Angebot von DMS-Lösungen betreut und berät die KOLDI GmbH & Co. KG kleine und mittelständische Unternehmen in allen kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen.
Ein Verfahren, dem sich auch die Paletten-Recycling GmbH „Alles Paletti“ unterzogen hat. Fünf Tage haben die Mitarbeiter der Koldi GmbH & Co. KG sowie der Steuerberater-Kanzlei Bibrach & Heimer und der Kolleß Gruppe das 20 Mann starke Unternehmen begleitet, um die Schwachstellen des Unternehmens aufzudecken. Das Ergebnis: Probleme unter anderem in den Bereichen Rechnungswesen und Verwaltung. Verursacht wurden sie durch inaktuelle Unternehmensdaten und einer angespannten Liquiditätslage.
Betrieb auf den Kopf gestellt
„Ich habe zu spät auf die Wirtschaftskrise reagiert und bin somit in einen Liquiditätsengpass geraten“, erklärte Jörg Jäckle, Geschäftsführer der Paletten-Recycling GmbH. Er habe zwar versucht, mit Hilfe eines Steuerberaters entsprechende Konzepte zu entwickeln, um dagegen zu steuern, doch sei dabei „außer Kosten nicht viel herausgekommen.“ Seine Hausbank habe ihn dann schließlich auf die Potentialanalyse des Projektes „Wissenschaft und Praxis“ aufmerksam gemacht. Eine Methode, mit der erst einmal sein gesamter Betrieb auf den Kopf gestellt wurde, wie Jörg Jäckle erzählte.
Gute Herangehensweise
So wurden folglich die Betriebsabläufe analysiert, die Mitarbeiter begutachtet und der Warenfluss beäugt sowie die Planung und die Organisation des täglichen Geschehens. „Die Herangehensweise fand ich sehr gut, allerdings muss ich jetzt erst einmal schauen, wie es weitergeht. Es liegt nun an mir, die Lösungen und Maßnahmen umzusetzen.“ Die ersten Anweisungen wurden schon realisiert: Die Planungen sind nun längerfristig angelegt, um damit auch die Betriebsabläufe zu optimieren.
Eingefahrene Schienen aufbrechen
Den konkreten Nutzen, den die Potentialanalyse für das Unternehmen gebracht hat, konnte der Geschäftsführer allerdings noch nicht benennen. „Man kann ja nicht alle Maßnahmen von heute auf morgen umsetzen, das braucht einfach seine Zeit. Trotzdem gehe ich davon aus, dass das Projekt Früchte tragen wird.“ Dennoch sehe er auch einige Probleme auf sich zukommen, da die Umsetzung nicht ohne Veränderungen ablaufen wird. Damit einhergehend sei es nötig, eingefahrene Schienen aufzubrechen. „Da muss erst einmal Motivations- und Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit alles funktioniert.“
Kompetente Ansprechpartner
Trotzdem würde Jörg Jäckle die Potentialanalyse weiterempfehlen. Aus Erfahrung wisse er, dass viele kleinere und mittlere Unternehmen keine ordentliche Planung und Kalkulationsgrundlage haben. Die Potentialanalyse haben ihm insoweit geholfen, dass er nun eine einfache Grundlage bekommen hat, ohne sich in Details verlieren zu müssen. „Man kann die ganze Sache sehr kompliziert machen oder einfach gestalten. Da hat die Potentialanalyse sehr geholfen. Ich habe jemanden zur Seite, der davon Ahnung hat, aber keine hohen Kosten verursacht.“
Daher sehe er die Potentialanalyse als sehr wichtige Sache an, um einen Betrieb sicherer für die Zukunft zu gestalten – nicht zuletzt auch durch die Risikoanalyse, die durchgeführt worden ist. „Als Unternehmer gibt man natürlich nicht gern zu, dass man Probleme hat. Doch wenn man auf Krampf die Kosten senken möchte, bricht man sich das Genick.“ Würden sich die Betriebe mehr mit Zahlen beschäftigen, hätten sie auch weniger Probleme, bringt es der Geschäftsführer auf den Punkt.
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