16.05.2006 - 09:44 - Gesundheit & Medizin
Schmerzfrei ohne OP: Radiale Stoßwellentherapie - Neue und schonende Methode hilft bei Tennis- und Golferellenbogen, Kalkschulter und Fersensporn
Pressemitteilung von: Parcside medical center
Nürnberg im Mai 2006. Schmerzhafte Entzündungszustände entstehen besonders häufig dort, wo Sehnen am Knochen ansetzen. Oft kommt eine Verkalkung in diesem Bereich hinzu. Mit einer neuen Methode, der radia-len Stoßwellentherapie, behandelt Dr. med. Michael F. Jockheck, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bereits erfolgreich Patienten mit Be-schwerden im Ellenbogen- oder Schulergelenk sowie Kalkablagerungen in der Ferse. Bereits seit 20 Jahren kommen Stoßwellen zur Zertrümmerung von Nieren- und Gallensteinen zum Einsatz. In abgewandelter Form nutzt die Medizin jetzt diese Schallimpulse mit besonders hoher Energie auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. „Ohne operativen Eingriff er-reichen wir mit dieser schonenden Therapie bei sehr vielen Patienten eine vollständige Schmerzfreiheit“, erläutert der ebenfalls auf Sportmedizin spezialisierte Mediziner des Parcside medical centers in Nürnberg.
Am häufigsten tritt eine Entzündung der Sehne am Ellenbogengelenk auf. Der so genannte Tennisellenbogen, unter dem keinesfalls nur Tennisspie-ler leiden, verursacht starke Schmerzen im äußeren Bereich des Ellenbo-gens bei bestimmten Bewegungen oder Belastungen. Zeigen sich die Symptome an der Innenseite, wird die Krankheit als Golfer-Ellenbogen bezeichnet. Ebenfalls oft betroffen: das Schultergelenk. Bei der Kalkschul-ter treten starke Schmerzen auch nachts auf und Patienten haben Schwie-rigkeiten beim Anheben des Arms. Diese Beschwerden resultieren aus ei-ner Entzündung der Schultergelenkkapsel und Kalkeinlagerungen in der so genannten Supraspinatussehne. Auch im Bereich der Ferse kommt es manchmal zu einer Verkalkung oder einer kleinen Knochenausziehung, in der Fachsprache Fersensporn genannt, der bei jedem Schritt schmerzt.
Die Stoßwellentherapie regt die Kalkauflösung an, wirkt entzündungs-hemmend und schmerzlindernd. „Nach vorheriger detaillierter Diagnostik „beschießen“ wir den betroffenen Bereich durch den Schallkopf von außen mit Stoßwellen. Patienten spüren während der Behandlung nur wenig und benötigen meist keine lokale Betäubung“, beschreibt Dr. med. Michael Jockheck das Verfahren. In der Regel reichen drei bis fünf ambulante Sit-zungen in der Praxis aus, um eine Schmerzfreiheit zu erreichen. In man-chen Fällen verordnet der Arzt zusätzlich eine Physiotherapie. „Bleiben trotzdem Schmerzen bestehen, beseitigen wir heutzutage mit einem klei-nen, minimal invasiven und ambulanten Eingriff die Ursache für die Be-schwerden endgültig“, sagt der Mediziner abschließend.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
K o n t a k t
Parcside medical center
Am Stadtpark 2
90409 Nürnberg
Joachim Maria Werno
E-Mail:
Internet www.parcside.info
Tel.: 0911-937 78-0
Fax: 0911-937 78-10
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Die Stoßwellentherapie regt die Kalkauflösung an, wirkt entzündungs-hemmend und schmerzlindernd. „Nach vorheriger detaillierter Diagnostik „beschießen“ wir den betroffenen Bereich durch den Schallkopf von außen mit Stoßwellen. Patienten spüren während der Behandlung nur wenig und benötigen meist keine lokale Betäubung“, beschreibt Dr. med. Michael Jockheck das Verfahren. In der Regel reichen drei bis fünf ambulante Sit-zungen in der Praxis aus, um eine Schmerzfreiheit zu erreichen. In man-chen Fällen verordnet der Arzt zusätzlich eine Physiotherapie. „Bleiben trotzdem Schmerzen bestehen, beseitigen wir heutzutage mit einem klei-nen, minimal invasiven und ambulanten Eingriff die Ursache für die Be-schwerden endgültig“, sagt der Mediziner abschließend.
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