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Zum Fußball wandert genug Geld: ORDIX-Chef Wolfgang Kögler setzt auf Schach

05.08.200510:06 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Das ORDIX Open steht seit Jahren für höchste Qualität. Rund 500 Schachspieler – darunter eine Hundertschaft internationaler Titelträger – pilgern alljährlich zu den Chess Classic Mainz. Am 13. und 14. August kämpfen sie wieder im stärksten Schnellschach-Open der Welt sowie im Chess960 Open um 36.000 Euro Preisgeld. Auch wenn die Teilnehmer mit dem Namen ORDIX vor allem Klasse verbinden – nur wenige wissen, was der Sponsor macht. Wolfgang Kögler, Vorstandsvorsitzender der ORDIX AG in Paderborn, gibt nicht nur darüber im Interview Auskunft.



Wie kommt ein Unternehmen wie Ihres zum Schach?
Kögler: Beim Thema Sponsoring vermeide ich es, auf das klassische Umfeld wie Fußball oder Tennis zu setzen. Da wandert genug Geld hin. Ich setze auf die, die nicht so reich bedacht werden. Begonnen hat das ORDIX-Sponsoring mit einer Damensquash-Mannschaft. Später haben wir auch die Jugendarbeit dieses Squash-Vereins unterstützt. Heute zählen dazu: eine behinderte Reiterin, der Denksport Schach – zu dem die ein oder andere Arbeit unserer Berater durchaus passt und wir „die Probleme“ der Kunden „matt setzen“ wollen – oder auch mal ein Golfturnier zu karitativen Zwecken. Wir sponsern dort, wo meist nicht so viel Geld hinfließt und man auch mit kleineren Beträgen in jeder Beziehung eine größere Wirkung erzielen kann.

Und wie kam ORDIX von Paderborn zu den Chess Classic nach Mainz?
Kögler: Der Weg führte über Darmstadt, wo Turnierorganisator Hans-Walter Schmitt mit seinem damaligen Arbeitgeber einer unserer größeren Kunden war. Er hatte immer irgendeine Schachpartie an der Wand hängen. Ich erzählte ihm, dass ich nach meinem Studium, während meiner Zeit als Assistent an der Uni Düsseldorf, zum Zeitvertreib mit Studenten Schnellschach gespielt hatte. Eigentlich wollte ich Herrn Schmitt damals zu einer Partie herausfordern. Als er in Frankfurt sein erstes Turnier veranstaltete, muss er sich daran erinnert haben. Er sprach mich an, und ich sagte ihm zu. Mir gefiel das Konzept, mit dem Open auch den Breitensport im Schach zu fördern.

Das ORDIX Open fing vor einem Dutzend Jahren unter anderem Namen an.
Kögler: Zuerst bestand unser Engagement nur aus einer kleinen Zuwendung. Später wurde das Turnier größer, und das Open gewann an Bedeutung. Anfangs sponserte ein großer Elektronikkonzern einen Teil des Turniers und gab ihm seinen Namen. Herr Schmitt bot mir an, das Open gegen entsprechende Beteiligung unter dem Namen ORDIX Open laufen zu lassen. Da das für eine längere Zeit gelten sollte, habe ich zugesagt.

Was hat Sie damals motiviert, Sponsor der Chess Classic zu werden?
Kögler: Wir wollten mit diesem Engagement etwas für eine Sportart tun, an die nur wenige beim Stichwort Sportsponsoring denken.

Was bewegt Sie, das Sponsoring jedes Jahr weiterzuführen?
Kögler: Wir arbeiten nun seit zwölf Jahren erfolgreich mit Herrn Schmitt zusammen. Ein Markenzeichen kreiert man nicht mit einer einmaligen Durchführung. Konstanz ist eines der ORDIX Markenzeichen. Diese spiegelt sich in der Durchführung unserer Projekte und Dienstleistungen wieder. Auch die Kontinuität beim Sponsoring für die Chess Classic symbolisiert das ganz gut.

Das ORDIX Open ist in Schachkreisen ein besonderer Qualitätsbegriff. Während dieses Turnier alle aktiven Spieler sofort mit den Chess Classic in Verbindung bringen, wissen viele nicht, wer oder was sich hinter ORDIX verbirgt. Klären Sie diese doch bitte jetzt auf.
Kögler: Unser Name ORDIX ist ein Konstrukt aus unserem Leitspruch in jungen Jahren des Unternehmens: Es steht für Offene Systeme, relationale Datenbanken unter Unix. Zum damaligen Zeitpunkt charakterisierte dies unser Dienstleistungsangebot. Unix ist ein Betriebssystem, an das sich heute das geläufigere Linux sehr stark anlehnt. Relationale Datenbanksysteme sind eine gängige Methode, Daten in Tabellen zu speichern. Das relationale Modell hat viel gemeinsam mit der von den meisten verhassten Mengenlehre. Inzwischen hat sich unser Angebotsspektrum aber natürlich erweitert.

Was wünschen Sie sich für Ihr Turnier am 13. und 14. August in der Rheingoldhalle?
Kögler: Neue Rekorde bei der Anzahl der Teilnehmer und zufriedene Schachspieler, die den Namen ORDIX Open wie bisher mit einer runden und guten Veranstaltung verbinden. Ich hoffe, dass Hans-Walter Schmitt dieses Turnier noch oft und lange erfolgreich organisiert und es uns auch künftig so gut geht, dass wir weiterhin den Wettbewerb regelmäßig – als einziger Sponsor von Anfang an – unterstützen können.

Hätten Sie nicht selbst einmal Lust, am ORDIX Open teilzunehmen?
Kögler: Ja und nein. Ich glaube, inzwischen schlägt mich jedes Kind (grinst). Zumindest bei meinem letzten Versuch mit dem damals neun Jahre alten Sohn meines Vorstandskollegen Georgi bin ich kläglich gescheitert. Und als ich vor ein paar Jahren mal mit dem launisch kommentierenden Programm Fritz spielte, erntete ich nur hämische Bemerkungen. Seitdem lasse ich die Finger davon – wie bei jeder Sportart benötigt man auch für das Studium des Schachspiels eben ausreichend Zeit, die mir momentan leider fehlt.

Das Gespräch mit Wolfgang Kögler führte Hartmut Metz.

Über Chesstigers
Der Frankfurt Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, das Schachspiel generell und insbesondere die Neuerungen des Chess960 zu fordern. Zu diesem Zweck werden Organisatoren von Chess960-Turnieren unterstützt und auch das alljährliche Chess Classic Mainz veranstaltet. Mehr Informationen unter www.chesstigers.de

Über ORDIX
ORDIX bietet als unabhängiges Software- und Beratungsunternehmen Dienstleistung, Training und Produkte für offene Standards an. Wir stehen für Offene Systeme und Relationale Datenbanken unter UNIX und Windows.
Hochqualifizierte Mitarbeiter mit umfassendem Know-how bei Basis Software über Betriebssystem, Middleware bis hin zur Anwendung entwickeln optimale Lösungen für unsere Kunden. Enger Kundenkontakt und Einsatz vor Ort ist deshalb für jeden Mitarbeiter selbstverständlich.
Die Mitarbeiter werden kontinuierlich weitergebildet, um sich somit auf aktuelle technische Neuheiten schnellstmöglich einstellen zu können. Mit einem guten Basis Know-how und einer technischen Ausrichtung können wir uns branchenübergreifend auf die jeweilige Kundensituation einstellen.
Unsere Philosophie ist es mit der beständigen Nähe zum Kunden und unseren ausgeprägten Kenntnissen bei den Basistechnologien immer einen Tick schneller und ein klein wenig besser zu sein als andere. Das ORDIX "Know-how-Netzwerk", das sowohl unsere Kunden als auch unsere Berater jederzeit unterstützt, mit dem Grundgedanken "jeder hilft jedem sofort weiter" ist die ideale Basis für unsere erfolgreiche Arbeit. Den Kunden und Anwender in allen Punkten konsequent zufriedenzustellen, ist ein zentrales Anliegen der ORDIX AG.

ORDIX AG
Aktiengesellschaft für Softwareentwicklung,
Schulung, Beratung und Systemintegration

Zentrale Paderborn
Westernmauer 12-16
D-33098 Paderborn

Tel.: +49 (0) 52 51/10 63-0
Fax: +49 (0) 180 1 ORDIX 0 oder +49 (0) 180 1 67349 0
E-Mail: E-Mail
http://www.ordix.de

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