(openPR) Die Borreliose, auch Lyme-Borreliose genannt, stellt eine durch Zecken übertragene Erkrankung dar. Erreger sind schraubenförmige, korkenzieherartige Bakterien mit einer Länge von 8 bis 30 und einem Durchmesser von etwa 0,2 bis 0,3 Mikrometern.
Nach ihrem Entdecker Willy Burgdorfer werden sie Borrelia burgdorferi genannt. Wichtig ist dabei, dass unter den Borrelien verschiedene Unterarten existieren. So gibt es in Europa mit Borrelia burgdorferi sensu strictu, Borrelia burgdorferi garinii und Borrelia burgdorferi afzelii drei Arten, die für den Großteil der europäischen Borreliosen verantwortlich sind.
Die Lyme-Borreliose stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa dar. Etwa 5-35% der Zecken sind mit den Bakterien befallen, in Deutschland ist nach bisherigen Erkenntnissen vor allem von März bis Oktober bei 1,5-6% der Betroffenen nach einem Zeckenstich mit einer Infektion zu rechnen, bei 0,3-1,4% mit einem zusätzlichen Auftreten von Symptomen. (MEDIZIN ASPEKTE)
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