(openPR) Die Alzheimer-Demenz äußert sich vor allem durch Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache und der Bewältigung alltäglicher Handlungen. Es handelt sich bei der Alzheimer-Demenz um eine chronisch, langsam fortschreitende Krankheit des Gehirns.
Laut einer internationalen Klassifizierung für Krankheiten - der International Classification of Diseases (ICD-10) - ist die Alzheimer-Demenz eine fortschreitende, chronische Erkrankung des Gehirns mit zunehmender Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit, Persönlichkeitsveränderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Die Krankheit entwickelt sich schleichend über mehrere Jahre.
Für Betroffene und Angehörige ist die Diagnose Alzheimer-Demenz sehr erschreckend. Denn egal ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, dem Patienten geht Schritt für Schritt ein großer Teil seines Gedächtnis und seiner Erinnerung verloren.
Derzeitig gibt es in Deutschland ungefähr 1,2 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Darunter befinden sich 650.000 Menschen, die an einer Alzheimer-Demenz leiden.
In einem Special zum Thema Alzheimer wird ausführlich über Details berichtet. Hier drei Komplexe als Beispiel:
- Alzheimer-Demenz - Wissenswsertes zur Erkrankung
- Alzheimer-Demenz - Krankheitssituation in Deutschland
- Alzheimer-Demenz – So verändert sich der Lebensalltag
(Medizin Aspekte)
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
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