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Outings erleichtern: DFB geht richtigen Schritt gegen Homophobie

17.07.201317:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Outings erleichtern: DFB geht richtigen Schritt gegen Homophobie
Dr. Lutz Knopek, MdB
Dr. Lutz Knopek, MdB

(openPR) Zur Veröffentlichung der Informationsbroschüre "Fußball und Homosexualität" durch den Deutschen Fußballbund erklärt der Obmann im Sportausschuss des Deutschen Bundestages Dr. Lutz Knopek:

"Der Leitfaden zeigt, dass man sich beim Deutschen Fußballbund gesellschaftspolitischen Fragen stärker stellt. Der Verband macht sich dabei nicht nur Gedanken über Strukturen und Aktionen gegen Homophobie, sondern möchte Fußballerinnen und Fußballer, die sich outen wollen, gezielt unterstützen.

Es ist gut, dass die praktischen Tipps für ein Coming-Out nicht nur für den Profifußball konzipiert sind, sondern sich genauso an Breitensportler richten. Obwohl Outings im Amateurfußball schon heute vielerorts problemlos verlaufen, gibt es andernorts nach wie vor offene Diskriminierungen. Für die unteren Ligen sind sicherlich noch weitere Hilfestellungen notwendig.

Das zivilgesellschaftliche Engagement hat auch im Fußball dazu geführt, dass Vorurteile und Beleidigungen gegenüber Bi- und Homosexuellen heute deutlich seltener in deutschen Fankurven verbreitet sind, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Die Arbeit der Fanprojekte, klare Bekenntnisse vieler Vereine und das mutige Engagement von schwul-lesbischen Fanclubs und Netzwerken hat dabei einen wesentlichen Beitrag geleistet, eine neue Offenheit zu etablieren.

Ein Coming-Out ist weiter eine höchst private Angelegenheit der Sportler. Wenn sich jedoch ein oder mehrere Profis öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung bekennen wollen, so kann dies auch eine Blaupause für homosexuelle Nachwuchsfußballer sein, die sich nicht weiter verstecken wollen und für die ein Outing häufig noch viel schwieriger ist."

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