31.10.2007 - 09:13 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Abdichtung von Nassräumen einplanen - Die Sauna im eigenen Heim
Pressemitteilung von: vdd / PR Agentur: ahoi presseagentur
Das Saunieren gehört mittlerweile zu den beliebtesten physiotherapeutischen Maßnahmen in Deutschland. In mehr als 600.000 Privathäusern wurde bereits eine Sauna errichtet – meist in dafür hergerichteten Kellerräumen. Und wenn es der Platz hergibt, sollte eines auf keinen Fall fehlen: ein Nassbereich mit Duschen und möglichst auch mit Tauchbecken. Doch Vorsicht: Der Abfluss im Boden ist zwar meist noch eingeplant, doch an eine Abdichtung des Bodens und der Wände wird selten gedacht. Mit schwerwiegenden Folgen!
FRANKFURT. Wer das Geld für eine Sauna investiert, erledigt den Ausbau der Nassräume meist in Eigenregie. Dabei wird häufig vergessen, dass unbedingt eine Abdichtung des Bodens und der Wände gegen Nässe und Spritzwasser erfolgen sollte. In Verbindung mit einer ausreichenden Be- und Entlüftung der Räume kann so verhindert werden, dass Feuchtigkeit das Mauerwerk schädigen kann. Denn das ist ebenso schädlich, wie die Feuchtigkeit, die von außen in das Mauerwerk eindringt.
Fachgerecht ausgeführte Abdichtungen in Nass- bzw. Feuchträumen, am besten mit qualitativ hochwertigen Bitumenbahnen, schützen aber nicht nur angrenzende Bauteile und Einbauten, sondern sie verhindern auch die Bildung von Schimmel. Wer also plant, einen eigenen Wellnessbereich mit Sauna und vielleicht sogar mit Schwimmbad in sein Eigenheim zu integrieren, der sollte für die Abdichtungsarbeiten unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen.
Für die Bauwerksabdichtung haben sich Polymerbitumen- oder Bitumenbahnen besonders bewährt, weil sie sicher zu verarbeiten und für Jahrzehnte zuverlässig dicht und sind.
Weitere Informationen und Broschüren zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen gibt es kostenlos per Mausklick unter www.derdichtebau.de oder telefonisch unter 069 – 25561314.
Direktkontakt für Journalisten:
Michaela Born
Direktfon 06122 - 727 99 22
die bitumenbahn GmbH
Geschäftsführer:
Dr.-Ing. Rainer Henseleit
Sitz der Gesellschaft:
Frankfurt am Main
Amtsgericht Frankfurt HRB 78994
USt-ID: DE814796985
www.derdichtebau.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
c/o ahoi Presseagentur
ahoi Werbeagentur GmbH
HRB 8904 Wiesbaden
Geschäftsführer:
Felix Maria Arnet + Bernd Ringsdorf
Borsigstraße 18 • 65205 Wiesbaden

Der vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. blickt auf eine mittlerweile über 100-jährige Erfolgsgeschichte des Verbandes, der Bitumenbahn-Hersteller und deren Produkte zurück.
Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 % des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Die jährliche Produktionsmenge liegt bei ca. 200. Mio Quadratmeter. Mehr als zwei Drittel aller flachen und flachgeneigten Dächer Deutschlands werden mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen sicher geschützt.
FRANKFURT. Wer das Geld für eine Sauna investiert, erledigt den Ausbau der Nassräume meist in Eigenregie. Dabei wird häufig vergessen, dass unbedingt eine Abdichtung des Bodens und der Wände gegen Nässe und Spritzwasser erfolgen sollte. In Verbindung mit einer ausreichenden Be- und Entlüftung der Räume kann so verhindert werden, dass Feuchtigkeit das Mauerwerk schädigen kann. Denn das ist ebenso schädlich, wie die Feuchtigkeit, die von außen in das Mauerwerk eindringt.
Für die Bauwerksabdichtung haben sich Polymerbitumen- oder Bitumenbahnen besonders bewährt, weil sie sicher zu verarbeiten und für Jahrzehnte zuverlässig dicht und sind.
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Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 % des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Die jährliche Produktionsmenge liegt bei ca. 200. Mio Quadratmeter. Mehr als zwei Drittel aller flachen und flachgeneigten Dächer Deutschlands werden mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen sicher geschützt.
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