01.09.2008 - 13:28 - Kunst & Kultur
Heike Reiters neuer Roman "Lindenkönigin"
Pressemitteilung von: DuesselART / PR Agentur: !Wir: Kommunikation und unternehmensberatung GmbH
Theresa Vincenzos 2. Fall, Krimireihe „Mörderisches Franken“
Der Platz auf der Bank im aufgerissenen Stamm der jahrhundertealten Linde scheint heiß begehrt. Sogar - oder sollte man sagen: insbesondere - bei Toten. Denn ein solcher sitzt - mit unschönem, aber aussagekräftigem Loch in der Stirn - während des Lindenfestes am Kolbenhof im sonst beschaulichen Franken auf ebendieser Bank. Verhüllt wie der ganze Stamm, an dem ein kleines, mit feinstem Blattgold überzogenes, stilisiertes Lindenblatt genagelt ist. Höhepunkt eines jeden Lindenfestes ist die feierliche Enthüllung und die Überreichung desselben an die zu diesem Zwecke gekürte Lindenkönigin. Welch unschöner Anblick stattdessen, den die Kolbenhoflinde den bis dato fröhlichen Festbesuchern nun bietet. Und das nicht zum ersten Mal. Schon gut ein Jahrzehnt zuvor war diese Linde Schauplatz eines „Blutigen Mordes“, wie seinerzeit die Lokalpresse titelte. Ebenso auf der Bank der Linde sitzend, mit unschönem, aber aussagekräftigem Loch in der Stirn, präsentierte sich auch die damalige Tote.
Eine Parallelität der Ereignisse, die Theresa Vincenzo auf den Plan ruft. Nicht nur, weil sie und ihr Mann Rafael vor Ort sind und das dramatische Geschehen hautnah erleben, sondern auch, weil unmittelbar darauf in die Wohnung der ehemaligen Vermieterin des Ehepaars Vincenzo, die ebenfalls einem Mord zum Opfer fiel, eingebrochen wird. Gestohlen wird scheinbar nichts, vielleicht, weil Theresa den Einbrecher auf frischer Tat ertappt, jedoch wird sie brutal niedergeschlagen und das geht denn doch zu weit.
„Seit wir hier eingezogen sind, geht alles drunter und drüber“, echauffiert sich Rafael und vermutet nicht zu unrecht, dass seine allzu umtriebige Frau, die ihre Nase seiner Meinung nach in alles steckt, was sie nichts angeht, sich wieder einmal selbst um Aufklärung der mysteriösen Ereignisse bemühen wird. Wie schon im Fall von Madame Juliette de Regniér, ihre ehemalige Vermieterin. Flugs wird daher der Bruder Rafaels, Maurizio, herbeizitiert, auf dass er ein Auge auf Theresa habe und verhindere, dass sie wieder einmal Detektiv spielt und sich damit erneut in Gefahr begibt. Rafael ist in großer Sorge, aber er muss zu einer Schulung und kann sich daher nicht selbst kümmern. Der Bruder soll es richten - ausgerechnet, ist er doch selbst überaus Detektivgeschichten affin.
Der Leser darf gespannt sein, was dabei herauskommen wird. Gibt sich Theresa damit zufrieden, der Polizei den Einbruch zu melden und diese ansonsten ihre Arbeit machen zu lassen? Was ist dran, an den Geschichten rund um den damaligen Mord vor mehr als zehn Jahren, von dem die Nachbarin so überaus anschaulich zu berichten weiß? Ist die damalige Mörderin auch die jetzige?
Manuskript für Journalisten und ausgewählte Interessenten verfügbar.
Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Deutschland
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Fax: +49 (40) 270 39 75
e-Mail:
Der DüsselART-Verlag, gegründet 1990, begann mit der Herausgabe einer Kulturzeitschrift für Düsseldorf und Paris. Seit 1999 erweiterte sich die Verlagstätigkeit auf Buchprojekte, deren „roter Faden" die Fotografien von Artur Kittlitz jr. darstellen. Diese Fotografien bestechen durch seine besondere Sicht des Alltäglichen, das unbeirrbare Gespür plötzlich entstehender Kompositionen, keine seiner Fotos sind gestellt oder nachgestellt. Durch sie wird eine Kirmes mit ihren Fahrgeschäften zu einer phantastischen Reise in mystische Sphären, aus einer Reiseerzählung Georg Stefan Trollers eine Bildergeschichte und aus einer Erzählung um einen erfolgreichen Architekten ein reales Märchen. Neben Heike Reiter mit ihren Fantasy-Romanen „Jenseits des Wächtersteins“, „Traumscherben - Das zweite Gesicht von Paris“, „Im Bann der Flöte“ und „Der Juwelengarten“ (erschienen 2003 bis 2007) und der Krimi-Reihe „Mörderisches Franken“ wurden im Verlag unter der Verlagsleiterin Barbara Kerpen auch die Autoren Georg Stefan Troller, Gisèle Freund, Regine Clara Henschel, Pierre-Alain Hubert und Otto Piene veröffentlicht.
Der Platz auf der Bank im aufgerissenen Stamm der jahrhundertealten Linde scheint heiß begehrt. Sogar - oder sollte man sagen: insbesondere - bei Toten. Denn ein solcher sitzt - mit unschönem, aber aussagekräftigem Loch in der Stirn - während des Lindenfestes am Kolbenhof im sonst beschaulichen Franken auf ebendieser Bank. Verhüllt wie der ganze Stamm, an dem ein kleines, mit feinstem Blattgold überzogenes, stilisiertes Lindenblatt genagelt ist. Höhepunkt eines jeden Lindenfestes ist die feierliche Enthüllung und die Überreichung desselben an die zu diesem Zwecke gekürte Lindenkönigin. Welch unschöner Anblick stattdessen, den die Kolbenhoflinde den bis dato fröhlichen Festbesuchern nun bietet. Und das nicht zum ersten Mal. Schon gut ein Jahrzehnt zuvor war diese Linde Schauplatz eines „Blutigen Mordes“, wie seinerzeit die Lokalpresse titelte. Ebenso auf der Bank der Linde sitzend, mit unschönem, aber aussagekräftigem Loch in der Stirn, präsentierte sich auch die damalige Tote.
„Seit wir hier eingezogen sind, geht alles drunter und drüber“, echauffiert sich Rafael und vermutet nicht zu unrecht, dass seine allzu umtriebige Frau, die ihre Nase seiner Meinung nach in alles steckt, was sie nichts angeht, sich wieder einmal selbst um Aufklärung der mysteriösen Ereignisse bemühen wird. Wie schon im Fall von Madame Juliette de Regniér, ihre ehemalige Vermieterin. Flugs wird daher der Bruder Rafaels, Maurizio, herbeizitiert, auf dass er ein Auge auf Theresa habe und verhindere, dass sie wieder einmal Detektiv spielt und sich damit erneut in Gefahr begibt. Rafael ist in großer Sorge, aber er muss zu einer Schulung und kann sich daher nicht selbst kümmern. Der Bruder soll es richten - ausgerechnet, ist er doch selbst überaus Detektivgeschichten affin.
Der Leser darf gespannt sein, was dabei herauskommen wird. Gibt sich Theresa damit zufrieden, der Polizei den Einbruch zu melden und diese ansonsten ihre Arbeit machen zu lassen? Was ist dran, an den Geschichten rund um den damaligen Mord vor mehr als zehn Jahren, von dem die Nachbarin so überaus anschaulich zu berichten weiß? Ist die damalige Mörderin auch die jetzige?
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