(openPR) Mainz. Die Chronik zum 100. Vereinsjahr ist geschrieben, der Klassenerhalt geschafft, in der neuen Saison spielt man gar im UEFA-Pokal, da liefert der gebürtige Mainzer Entertainer Werner Aurin mit seinem Projekt „Heimspiel“ den Anhängern, der Landeshauptstadt und dem Verein neue Schlachtgesänge. Der als Liedermacher mit eigenem Label AurinMusic agierende Aurin ist bekennender 05er-Fan. „Jetzt wo sich Mainz 05 in der Bundesliga etabliert hat, war es Zeit, auch der gesanglichen Identifikation mit den Spielern zu neuem Auftrieb zu verhelfen“ argumentiert Aurin selbstbewusst sein Unterfangen. Melodien und Texte sind aus seiner Feder. „Vier Jubiläumssongs“ hat Aurin auf seine gleichnamige Maxi-CD gepackt: Neben „Mainz ist wieder da“, „Die Hymne vom FSV“, „Wir singen ´Mainz 05!´“ fand Aurin noch Platz für seine persönliche Liebeserklärung an König Fußball „Fußball (Meine erste Liebe)“. Er hofft, dass sich seine Titel langfristig bei den Fans am Bruchweg einprägen und die Mannschaft von Sieg zu Sieg tragen. Dem rheinland-pfälzischen Sportminister Karl Peter Bruch haben die „Fangesänge jedenfalls viel Spaß gemacht“ und er hofft, dass „die einprägsamen Texte und schwungvollen Melodien bei den Fans gut ankommen“. Öffentlich vorgestellt wurden die Fangesänge im Juni auf dem Familientag im Bruchwegstadion und Mitte Juli auf dem Kinderfest der rheinland-pfälzischen Sportjugend vor 60.000 Besuchern im Volkspark. Mit 05-Trainer Jürgen Klopp konnte Werner Aurin im Bruchwegstadion etwas fachsimpeln: von Diplom-Sportlehrer zu Diplom-Sportlehrer. Denn das hat Aurin studiert. Als Mainzer Rosenmontagskind sieht er sich selbst als Garant und Helfer des selbst ernannten „Karnevalvereins“. Das er es auch versteht Kindern Musik nahe zubringen, bewies er im vergangenen Jahr, als er das Kindermusical „Luzio“ auf die Bühne brachte. Die CD (€ 05,95) und deren einzelne Titel stehen auf seiner Webseite zum Bestellen und Download bereit: www.aurinmusic.com
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Vorstellung der beteiligten Unternehmen
Zur Person Werner Aurin. Seine musikalischen Anfänge begannen in den 70ern mit der Mainzer Rockband „Graufabrik“. Später, als Gründungsmitglied der Kölner Band „Headline“, hatte er zahlreiche Fernsehauftritte und 1985 erhielt er die Goldene Europa als bester „Newcomer“. Bereits 1983 wurden die Headliner von Alfred Biolek entdeckt. Seit den 90ern ist er als Solist unterwegs. Daneben spielte er über 500 mal den „Prinz Konrad“ im Loreley-Musical und seit zwei Jahren spielt und singt er auch den „Björn“ bei „Absolutely Abba“. Im letzten Jahr hatte sein teuflisches, selbst komponiertes, Kinder-Musical „Luzio“ Premiere. Weitere Infos und Diskographie auf www.aurinmusic.com zur PR-Agentur: www.wolff-pr.de
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