07.12.2005 - 09:07 - Medien & Telekommunikation

Geheimwissen Schlüsseldienst kein Einbrecherbuch

Pressemitteilung von: Fachbuchverlag Bübl
(Wien)

Die feindliche Einstellung der Wiener Schlosserinnung zum Schlüsselbuch von Michael Bübl steht in Frage. Die Standesvertretung der Schlosser ist der Ansicht, dass entsprechendes Fachwissen nur bei registrierten Betrieben angesiedelt sein sollte und nicht in falsche Hände gelangen darf. Nun sind ausgerechnet unter ihren Mitgliedern zwei schwarze Schafe, die dieses Insiderwissen skrupellos ausnutzten. Für den Verfasser des Werkes (Titel: Geheimwissen Schlüsseldienst) spielt dieser Vorfall eine große Rolle. Aus seiner Sicht widerlegt es die Ansichten der Kritiker. Der Autor und Schlossermeister: "Ob die beiden mein Buch gelesen haben, weiß ich nicht, das müssen Sie die zwei schon selber fragen". Das Fachbuch wird besonders seit den Berichten (Kronen Zeitung und Ö3) kritisch beleuchtet. In allen Ecken des gesellschaftlichen Spektrums wird über Pro und Kontra gegrübelt. Die einen erhoffen eine Zensur für die Veröffentlichung der Schlossöffnungsmethoden, während die anderen die Lektüre begrüßen. Für die Bevölkerung ist dieses Thema von großer Bedeutung und sorgt hitzige Diskussionen.



Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Fachbuchverlag Bübl
Verlag für Aufsperr- und Schlosstechnik
Hoher Hausberg 10
2115 Ernstbrunn
ÖSTERREICH

Pressekontakt:
Fachbuchverlag Bübl
Ilse Pöllmann
Hoher Hausberg 10
2115 Ernstbrunn
Österreich
www.geheimwissen.at
Tel: 0043 664 180 80 32
Fax: 0043 2576 30 180
Email:


News-ID: 71271 • Views: 4628

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr