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Der weiche Faktor wird immer wichtiger

06.01.200610:15 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Der weiche Faktor wird immer wichtiger
Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der International Business School Lippstadt
Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der International Business School Lippstadt

(openPR) Die International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn führt zum SS 2006 die Fachspezialisierung „Wirtschaftspsychologie und Human Resources“ ein


Lippstadt, Januar 2006 – Wie motiviert man Mitarbeiter? Wie wirkt Werbung? Wie wählt man die Mitglieder eines Teams aus, damit sie optimal zusammenarbeiten? Wie funktioniert gutes Change Management und wie lässt sich interkulturelle Kompetenz fördern? Alles Fragen, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie und Human Resources beschäftigt. „Gerade die psychologischen Bedingungen wirtschaftlicher Prozesse - die so genannten weichen Faktoren - spielen eine bedeutende Rolle im Wirtschaftsleben. Egal ob beim Einstellen von Mitarbeitern, dem Steuern betrieblicher Veränderungsprozesse und der Platzierung wirksamer Werbemaßnahmen. Wirtschaftspsychologen sind als Experten speziell für solche Fragestellungen ausgebildet und können entscheidende Unterstützung leisten. Dem wollen wir mit der Etablierung der neuen Fachspezialisierung Rechnung tragen“, erklärt Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der International Business School (IBS), einer privaten Akademie, die Internationale Betriebswirte unterschiedlicher Fachrichtungen ausbildet. Zum Sommersemester 2006 wird zusätzlich zu den bisherigen Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement und Immobilienmanagement die Wirtschaftspsychologie hinzukommen.





„Natürlich sind fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse – die so genannten harten Faktoren – nach wie vor unverzichtbar“, erklärt Dr. Zünkler. „Andererseits wird zunehmend deutlich, dass diese harten Faktoren allein nicht ausreichen. Menschen handeln nach psychologischen Prinzipien und Erwartungen“, weiß der Experte. Das Studium für diejenigen aus den Reihen der angehenden Internationalen Betriebswirte, die sich für die Spezialisierung Wirtschaftspsychologie und Human Resources entscheiden, wird dann folgendermaßen aufgebaut sein: Nach dem betriebswirtschaftlichen Grundstudium schließt sich im vierten Semester die Einführung in die Psychologie und die Methodenlehre an, im fünften Semester stehen Persönlichkeitspsychologie und Arbeitspsychologie auf dem Curriculum, im sechsten Semester Organisations- und Marktpsychologie. Ein integriertes Auslandssemester ist für das fünfte, bzw. sechste Semester eingeplant - das gilt übrigens auch für alle anderen Fachspezialisierungen. „Die Fachspezialisierung Wirtschaftspsychologie und Human Resources richtet sich an alle, die sich für wirtschaftspsychologische Fragestellungen interessieren, also zum Beispiel die arbeitspsychologischen Wirkungen auf den Menschen abschätzen wollen oder organisatorische Veränderungsprozesse in Unternehmen psychologisch begleiten wollen“, erklärt Zünkler. „Unsere Studenten lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychologie in den unternehmerischen Alltag zu übertragen und mit fundierten Methoden personal- und organisationsspezifische Probleme – wie zum Beispiel die Gestaltung eines Personalentwicklungssystems – zu lösen. In der beruflichen Praxis berücksichtigen Wirtschaftspsychologen gleichzeitig humane und betriebswirtschaftliche Aspekte des Unternehmens“, erklärt Dr. Zünkler.



Apropos berufliche Praxis: Die Berufsaussichten der künftigen Internationalen Betriebwirte mit der Fachrichtung Wirtschaftspsychologie und Human Resources schätzt der Studienleiter als überaus gut ein. „Business Psychologists sind in vielen Bereichen tätig, wie zum Beispiel im Marketing und in der Marktforschung, bei Personalbeschaffung und –entwicklung, Consulting, Change Management, Training und Coaching. Aber auch als selbstständige Berater in Unternehmens- und Personalberatungen sehe ich gute Möglichkeiten für unsere künftigen Absolventen. Auch Weiterbildungsinstitute und die Medien bieten hervorragende Chancen“.



Seit jeher werden die weichen Faktoren, die so genannten Soft Skills an der Akademie groß geschrieben: „Überall wo im Team gearbeitet und die Eigenverantwortung groß geschrieben wird, gewinnen die Soft Skills an Bedeutung. Experten stufen sie bereits jetzt als mindestens gleichrangig mit den Hard Skills, den klassischen fachlichen Fähigkeiten ein. Zu den wichtigsten Soft Skills gehören Kommunikationsfähigkeit, soziale Kompetenz und Selbstmanagement“, so Dr. Zünkler. Deshalb ist das Studium an der IBS stark praxisbezogen, übt den Umgang mit neuen Technologien ebenso wie die Team- und Konfliktfähigkeit und Redekompetenz. „Bei uns arbeiten die Studentinnen und Studenten vom ersten Vorlesungstag an mit eigenen Laptops. Sie müssen die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse selbst präsentieren und sich kritischen Fragen ihrer Kommilitonen stellen“, so der Studienleiter. „Wir haben frühzeitig erkannt, welches Rüstzeug die Absolventen im Job brauchen und neben der Vermittlung von fachspezifischem und methodischem Wissen auch die Beherrschung sozialer Kompetenzen eingeübt.“





Kasten: Infos zur International Business School Lippstadt



Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Tourismusmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement sowie Wirtschaftspsychologie und Human Resources aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie OBI, DaimlerChrysler, General Electric, IBM und Citibank tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt – Bad Waldliesborn ein paralleles und betreutes Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) und – nach drei Jahren Berufspraxis – ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration (MBA) oder Doctor of Business Administration (DBA) der University of Surrey (UK) zu absolvieren. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich bestätigt. Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main, in Berlin und ab WS 2006 in Nürnberg.



Nächster Studienbeginn ist der 1. März 2006. Der nächste Tag der offenen Tür findet am Samstag 21. Januar 2006 von 10 bis 15 Uhr statt.



Ein Pressearchiv zur International Business School Lippstadt finden Sie auch im Internet http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ibs/news/presse.php .







Kontakt für Interessenten:





Dr. oec. HSG Matthias Zünkler

International Business School Lippstadt-Bad Waldliesborn

Im Eichholz 10

D-59556 Lippstadt

fon: +49 (2941) – 9444 - 44

fax: +49 (2941) – 9444 - 99

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