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Schweizer Krisengipfel 2006 an der Universität St.Gallen

Bild: Schweizer Krisengipfel 2006 an der Universität St.Gallen
Pressesprecher, Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche diskutieren beim Schweizer Krisengipfel 2006 des Krisennavigator am 8. Juni 2006 an der Universität St.Gallen über professionelle Krise
Pressesprecher, Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche diskutieren beim Schweizer Krisengipfel 2006 des Krisennavigator am 8. Juni 2006 an der Universität St.Gallen über professionelle Krise

(openPR) St.Gallen / Kiel (opr) - Wie Schweizer Unternehmen, Verbände, Behörden und die Politik angesichts von Krisen, Skandalen und Naturkatastrophen professionell kommunizieren können, das diskutieren Führungskräfte, Kommunikationsverantwortliche und Agenturchefs beim Schweizer Krisengipfel 2006 am Donnerstag, 8. Juni 2006, an der Universität St.Gallen. Die Krisenreaktion des Bundes im Fall einer Epidemie, das Ereignismanagement der SBB und die Krisenorganisation von Skyguide sind nur drei Themen, die im Rahmen der internationalen Fachtagung in Fallstudienvorträgen erörtert werden.

"Zwar ereignen sich zahlenmäßig immer weniger 'wirkliche' Krisenfälle in den vier deutschsprachigen Ländern Europas, doch der Bedarf an professioneller Krisenkommunikation und systematischem Krisenmanagement steigt stetig", sagt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb, Leiter des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Kieler Universität. Die Referenten der Fallstudienvorträge, Workshops und Diskussionsrunden sind dementsprechend hochkarätig. Sie kommen u.a. aus der Bundeskanzlei, vom Kanton Bern, von Swiss Re, UBS, Hotelplan und Novartis.

Journalisten gehen in Krisenfällen nicht immer zimperlich mit Behördenchefs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Beteiligten um. "Der Grat zwischen notwendiger journalistischer Aufklärungsarbeit und dem Schutz der Interessen Betroffener ist zuweilen recht schmal", sagt Krisengipfel-Gastgeberin Miriam Meckel, Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St.Gallen. In einer Expertenrunde mit führenden Schweizer Journalisten soll deshalb die Rolle der Medien in Krisenzeiten kritisch beleuchtet werden. Zugesagt haben Vertreter des Schweizer Fernsehens, der SDA und NZZ sowie von Cash und Blick.

Anmeldungen zum Schweizer Krisengipfel 2006 sollten schnellstmöglich erfolgen, da die Zahl der Plätze begrenzt ist. Unterstützt wird die internationale Fachtagung u.a. von der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft (SPRG), der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) und von der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Medienpartner sind "Schweizer Journalist", "persönlich blau" und "news aktuell schweiz". Weitere Programmdetails und der Anmeldebogen können im Internet unter www.krisengipfel.ch abgerufen werden.

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