Neue Studie: 222 Boykottaufrufe gegen Aspirin und 146 gegen BMW

Pressemitteilung von: Gridpatrol / PR Agentur: Alexander Becker
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Der Ruf deutscher Marken im arabischen Web – „Boykott deutscher Firmen und Produkte nach Al-Qaida Aufruf. Im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen rief das Terrornetzwerk Al-Qaida im März die Moslems in aller Welt zu einem Wirtschaftsboykott der europäischen Länder namentlich Dänemark, Frankreich, Norwegen und Deutschland auf. Gridpatrol hat nun mit seinem Analysten-Team, zu dem auch Islam-Experten gehören, und seiner hoch entwickelten Web-Mining Technologie „Gridmaster“ das arabische Web, bzw. 103507 Dokumente des öffentlich zugänglichen Internets, nach Erwähnungen der bekanntesten deutschen Marken, Meinungsbildern und Nennungen im Zusammenhang mit Boykott untersucht.

Drei zentrale Fragen wurden von Gridpatrol bearbeitet: 1. Welche Firmen finden allgemein Erwähnung im arabischen Sprachraum? 2. Welches Meinungsbild ist den Marken anhängig? 3. Welche Marken werden boykottiert?

Mit 222 Nennungen war Aspirin die Marke mit den meisten Boykottaufrufen, gefolgt von Adidas mit 164 Aufrufen und BMW mit 146 Aufrufen. Sten Franke, Managing Director von Gridpatrol, fasst die Ergebnisse zusammen: „Der Al-Qaida-Aufruf wurde von der arabischen Community nicht reflektiert und findet im Web kaum Beachtung. Dagegen werden besonders bekannte Marken wie Daimler Chrysler, Volkswagen, Haribo, Ariel, Siemens, Rheinmetall oder Nestlé (Schweiz) häufiger erwähnt. Deutsche Marken genießen jedoch ein weit aus besseres Image als Amerikanische. Trotzdem wird zunehmend zum Boykott deutscher Firmen und DAX-Unternehmen von verschiedensten Gruppen und Einzelpersonen aufgerufen. Gründe sind die Zusammenarbeit mit israelischen Unternehmen oder die Verletzung religiöser Gefühle durch Werbung und PR.“

Weitere Informationen, sowie die komplette Studie finden Sie unter
weblog.gridpatrol.de

Über Gridpatrol: Gridpatrol - Global Brand Measurement & Online Risk Monitoring Solutions ist eine der wenigen weltweiten Lösungen für vollautomatisiertes Monitoring in Symbiose mit interdisziplinären Spezialistenteams, welche für ein umfassendes Consulting bereitstehen. Damit ist es möglich, etwa Chancen für den Marketing- und Kommunikationsprozess der Kunden aufzuzeigen oder über die Risiken für die Integrität - wie z.B. Markenverwässerung - der Unternehmen zu informieren. Gridpatrol arbeitet weltweit in bis zu 70 Sprachen. Die zugrunde liegende Technologie Gridmaster ist Cutting Edge in den Bereichen semantische Webanalyse und Text Mining. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Monitoring von dynamischen Websites wie Blogs und Communities, die eine große und stetig wachsende Bedeutung für das Marketing haben. Durch erprobte Auswertungstechniken ist Gridpatrol damit auf dem Weg zu einer neuen Form der Marktforschung.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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