(openPR) Studieren heißt sich bemühen, zu aller erst um eine Zulassung. Klingt ganz einfach: Hochschule aussuchen, zu einem Studiengang anmelden und die Zusage abwarten. Was aber, wenn ein Zulassungsbescheid ausbleibt, sich Wunsch und Wirklichkeit nicht treffen und stattdessen eine Absage in Haus flattert?
Kein Problem! Da gibt es viele Möglichkeiten. Die Passive: Abwarten, Tee trinken und danach den Kopf in den Sand stecken. Die Unpopuläre: Ein Jahr aussetzen und Mutti und Pappi für nichts auf der Tasche liegen. Die Soziale: Ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) als sinnvolle Zwischenbeschäftigung einlegen. Die Umweltfreundliche: Ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) als gute Gelegenheit sich mit ökologischen Themen zu beschäftigen. Die Weltreise: Als Au-Pair für ein Jahr Familienmitglied auf Zeit werden. Die Ausbildung: Lehre machen, Praxiserfahrung und Wartesemester einsammeln. Der Plan B: Tief Luft holen, neues Studienprogramm auswählen, zurück ins Rennen und eine neue Bewerbung einreichen.
Bis zum September gibt es an der ersten privaten Hochschule in Mecklenburg-Vorpommern noch die Möglichkeit sich auf einen begehrten Studienplatz zu bewerben. Zur Auswahl stehen drei Bachelor-Studiengänge, die jeweils auch als duales Studium absolviert werden können.
Weitere Informationen unter: www.baltic-college.de/bc_main/unternehmensmanagement
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